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Dienstag, 7. Dezember 2010

[Völker] Valkari & Vampire

Hier sind nun die letzten beiden Völker für SCs:
Hoch über den Bergen der Gebirge befindet sich die Wolkenstadt Valkar, die Heimat der ebenso benannten Valkari, einem Volk von Vogelmenschen. Diese sehen einem Hyran oder Aresh von der Haut- und Haarfarbe recht ähnlich, doch wachsen große Vogelschwingen aus ihrem Rücken heraus mit denen sie sich grazil über die Wolkenmeere bewegen können. Die Valkari sind ein kriegerisches Volk, dessen Leben von einem strengen Ehrenkodex bestimmt wird. Allerdings sind die Vogelmenschen auch technologisch weit fortgeschritten und sind im Besitz fremdartiger Maschinen, wie Nahrungsreplikatoren, Sonnensammler zur Energiegewinnung und weitreichender Raketenschiffe. 
Volksfähigkeit: Fliegen (wie Monstereigenschaft z.B. Seite 111), Fragil
Volksbonus: Stärke, Bewegung oder Geschick +1
 
Das Trinken von Blut ist auf Cimorra unter vielen tierischen, pflanzlichen aber auch dämonischen Lebensformen eine allzeit bekannte Form der Ernährung. Dieser Vorgang wird Vampirismus genannt und menschliche Bluttrinker demzufolge Vampire. Es gibt im Grunde zwei unterschiedliche Formen von Vampiren unter den Menschen: Lust- oder Ritualvampire oder die wahren Vampire. Lust- und Ritualvampire sind normale Menschen, die zur Befriedigung ihrer Lust oder während dem Ausüben eines Rituales tierisches oder menschliches Blut trinken. Wahre Vampire hingegen sind Mutanten, die auf Grund einer Krankheit, eines Fluches oder einer Mutation dazu gezwungen sind, sich von Blut zu ernähren. Diese Kreaturen wirken oft dürr und ausgemergelt und erinnern mehr an Tote als an Lebende. Oft sind sie sehr blass und haarlos und haben meistens keine hohe Lebenserwartung. Verfluchte Vampire hingegen können ewig leben, da dies meistens zur Grausamkeit des Fluches dazugehört.
Volksfähigkeit: Arrogant, Bluttrinken (Nur bei waffenlosem Angriff. Der Vampir erhält den Schaden, den er angerichtet hat wieder auf seine LK hinzu. Er kann aber nie mehr LK als sein Maximum haben.), Verabscheuungswürdig.
Volksbonus: Geschick, Bewegung oder Aura +1

Donnerstag, 2. Dezember 2010

[Völker] Doppelgänger & Tierleute

Geschaffen von den formlosen Shuniga wurden die Doppelgänger als eine Art Spionage- und Infiltrationswaffe. Ein Doppelgänger ist in seiner Urform eine geleeartige, schleimige Masse von blutig-fleischiger Farbe. Sie können jede beliebige Form bis zur Größe eines sehr hochgewachsenen Menschen und jede beliebige Farbe annehmen, Haare und Fingernägel nachbilden und so eine perfekte Kopie eine Menschen darstellen.
Nach dem Untergang der Shuniga waren die überlebenden Doppelgänger auf sich alleine gestellt und sie mischten sich unter die anderen Völker Cimorras, um so ihr Überleben zu sichern.
Einen Doppelgänger kann man im Normalfall nicht überführen, es sei denn, er würde verletzt werden, dann diese Wesen bluten nicht. Stattdessen kann man nur ihr gelantineartiges Fleisch sehen. Überhaupt sind Doppelgänger nur schwer zu töten, da sie gegen normale Hieb- und Stichverletzugnen sowie Treffern durch Projektilen vollkommen immun sind. Feuer und Energiewaffen aber können diese Wesen vollkommen vernichten.
Doppelgänger sind geschlechtslos und pflanzen sich durch Zellteilung fort.
Volksfähigkeit: Formwandler (Kann das Aussehen einer beliebigen Person innerhalb einer Runde nachmachen, wenn eine GEI+HÄ-Probe gelingt), Verabscheungswürdig (in manchen Gegenden)
Volksbonus: Geschick, Bewegung oder Aura +1
Wahrscheinlich auch durch eine Züchtung der Uralten entstanden sind die Tierleute. Diese weisen sowohl menschliche als auch tierische Züge in Aussehen und Verhalten auf und leben in Dörfen, abgeschieden von den großen Städten und Stadtstaaten.
Volksfähigkeit: Geschwind, Nachtsicht, Schnell, Ungepflegt, Verabscheuungswürdig, Zäh
Volksbonus: Stärke, Härte oder Bewegung +1

Montag, 29. November 2010

[Völker] Bauthan


In der kargen Wildnis der Steppen, Wüsten und Gebirge leben die Bauthan, eine blauhäutige, humanoide Rasse von 9 Fuß großen Riesen. Sie sehen wie großgewachsene, schlacksige Menschen ohne Körperbehaarung aus, deren Gliedmaßen im Verhältnis überproportional verlängert wirken. Die Bauthan sind ein einfaches Volk und lassen sich durch Versprechungen oder andere Formen der Manipulation leicht beeindrucken und selbst zu selbstmörderischen Kreuzzügen hinreißen. Wie bei den meisten Rassen Cimorras sind auch bei den Bauthan die Männer die Krieger und Jäger, während die Frauen zu Hause in den Laubhüttendörfern und Höhlenstädten bleiben, sich um die Kinder und das Vieh kümmern und Pflanzen anbauen. Die Krieger der Bauthan sind mächtige Krieger und ihre speerlangen Pfeile, sie mit ihren übermenschlich langen Bögen verschießen, sind weithin gefürchtet.
Volksfähigkeit: Gross, Langsam, Tollpatschig (bei Objekten und Gebäuden der normalgroßen Völker), Zäh
Volksbonus: Stärke, Härte oder Aura +1

Mittwoch, 24. November 2010

[Künstliche] Androiden

Die Androiden sind künstlich geschaffene Wesen, die wie perfekte, hellhäutige Menschen aussehen und leichte, seidene Gewänder tragen. Sie sind jeder Hinsicht menschlich, besitzen auch Gefühle und können kreative Entscheidungen fällen. Lediglich die Fortpflanzung ist ihnen auf menschlichem Wege verwehrt, obwohl sie die entsprechenden Geschlechtsorgane aufweisen. Sie benötigen spezielle Maschinen, welche in der Lage sind, neue Androiden zu erschaffen. Sie bestehen aus einem metallischen Gerippe, in dem menschenartige Organe aus einem künstlichen Gewebe eingepflanzt und eine ebenso künstliche, aber lebensechte Haut auf den Körper aufgetragen wurde. Daher erkennt man keinen Unterschied zwischen ihnen und einem richtigen Menschen. Zumindest nicht auf dem ersten Blick, denn unter dem Haaransatz am Genick befindet sich eine Steckerbuchse, mit der sie sich in ihre Hauptrechner einklinken können. Durch ihre künstlichen Leiber können die Androiden sehr lange leben und wahrscheinlich gibt es Exemplare, die schon seit mehreren Jahrhunderten existieren.

Von wem die Androiden erschaffen wurden, ist unbekannt. Wahrscheinlich waren es Angehörige einer Rasse von Uralten oder die Altvorderen, die über einen sehr hohen, technischen Fortschritt verfügten. Sie errichteten unterirdische Bunker mit einem paradiesischem Innenleben. Gewaltige Gartenanlagen und glänzende Gebäude aus Stahl, Kunststoff und Glas gehörten zu der Ausstattung dieser Anlagen. Die meisten von ihnen sind noch in diesem Zustand. Andere wurden von Schatzjägern außen geöffnet und geplündert, während wieder andere scheinbar verlassen wurden. Normalerweise bleiben die Androiden der intakten Bunker in ihren unterirdischen Städten, doch gibt es einige Späher, die außerhalb der versteckten Anlagen agieren, um die Oberwelt und ihre Bewohner zu beobachten und Daten über sie zu sammeln.
Volksfähigkeit: Keine Attributsteigerung möglich (Kann nur mit künstlichen Mitteln verbessert werden), Nachtsicht, Schmerzunempfindlich (+10 auf LK, gilt aber bei 0 als beschädigt und muss erst wieder repariert werden), Unsterblich
Volksbonus: Eine bel. Eigenschaft +1

[Völker] Koshet

Im Osten des Hauptkontinentes leben die Koshet. Dieser eher kleingewachsene, aber zähe Menschenschlag hat eine hellbraune Hautfarbe, meist dunkle Augen und dunkle Haar. Im Westen sind die Koshet ein eher seltener Anblick. Es gibt einige Händler aus dem Osten, die wertvolle Edelsteine und Stoffe gegen Metalle und Gewürze eintauschen und manchmal trifft man einige koshetische Söldner und Diebe.
Volksfähigkeit: 1 Talentpunkt
Volksbonus: Stärke, Bewegung oder Geschick +1

Dienstag, 23. November 2010

[Völker] Shanbo & Ngog

In den tiefen, dampfenden Dschungeln Cimorras leben die Stämme der Shanbo und der Ngog. Bei beiden Völkern handelt es sich um dunkelhäutige Menschen mit ebenso dunklen Augen und schwarzen Haare. Der Unterschied liegt im Körperbau. Die Shanbo sind groß und sehr kräftig, während die Ngog eher klein und drahtig sind.

Von beiden Völkern heißt es, dass sie Kannibalen wären, doch gibt es nur von den Ngog Beweise, dass sie sich von Menschenfleisch ernähren sowie uralte, finstere und ebenso kannibalische Gottheiten anbeten. Es wurde im Gegensatz dazu immer wieder von den Hyran versucht, die Shanbo zu versklaven, doch erwiesen sie sich als besonders widerstandsfähig und stur.
Die Hüth gehören dem Volk der Ngog an. Im Gegensatz zu den drahtigen Ngog sind die Hüth große und unglaublich fette Kolosse. Unglaublicherweise können sie sich trotz ihrer gewaltigen Körpermasse recht flink bewegen und stellen im Kampf wahrhaft titanische Gegner da. Von den Hüth heißt es, dass sie die Kannibalenkönige der Ngog seien und aus einem edlen Geschlecht stammen. Sie besitzen fürwahr einen königlichen Hunger und sind für ihre Grausamkeiten Fremden gegenüber bekannt.
 
Shanbo
Volksfähigkeit: 1 Talentpunkt
Volksbonus: Stärke, Bewegung oder Geschick +1
Die Ngog und die Hüth sind keine SC-Völker.



 
Shanbo




 
Ngog







 
Hüth

Sonntag, 21. November 2010

[Völker] Houri, Aresh & Narok

Die Houri sind in den unterschiedlichsten Gegenden von Cimorra zu finden. Diese besonders grazilen, anmutigen und zart gebauten Menschen haben allesamt eine helle, fast marmorfarbene Haut, dunkle Augen und ebenholzfarbenes Haar. Eine Auffälligkeit sind seltsame Flecken auf des rechten Armes, welche die Form von Schriftzeichen der Uralten aufweisen. Bei der Houri handelt es sich um eine genetisch manipulierte Menschenrasse, die von den Nyathep als Sklaven gehalten wurden. Sie wurden so verändert, dass sie keinen starken Willen besitzen und sich so als devote Untergebene perfekt eignen. Nach dem Verschwinden der Uralten wurden die Houri rasch von den anderen Völkern von Cimorra als Sklaven weitergehalten, weswegen man diese auch in allen bewohnten Gebieten der Welt finden kann. Freie Houri sind äußerst selten. Diese schließen sich meistens den Gruppen von anderen Leuten an, um ihnen freiwillig zu dienen, wogegen sie im Gegenzug vor Angreifern geschützt werden.
 
Volksfähigkeit: 1 Talentpunkt, Flirten (siehe Seite 90) +2, Sehr leicht zu manipulieren: Wer eine/n Houri manipulieren will, erhält +4 auf diese Probe.
Volksbonus: Geschick, Bewegung oder Aura +1

 
Die Hautfarbe der Narok besticht durch einen rötlichen Braunton. Ihre Haar tragen sie lang und sehr gepflegt. Es ist meistens natürlich gelockt. Die Narok haben dunkle Augen und sind kräftig, aber nicht massiv gebaut. Der Lebensbereich der Narok befindet sich in den Gegenden südlich des Bundes der goldenen Neun, weshalb sie von den hellhäutigen Hyran auch als Südländer bezeichnet werden. Sie sind als Söldner berühmt und für ihre Fähigkeiten als Fährtenleser und Krieger bekannt.
Volksfähigkeit: 1 Talentpunkt
Volksbonus: Stärke, Bewegung oder Geschick +1


In den tropischen Waldgebieten, Steppen und Gebirgen leben die Aresh. Ihre muskulösen Körper haben eine bronzene Färbung. Ihre dunkelbraunen bis schwarzen Haare tragen sie offen und lang und in ihren dunkeln Augen brennt ein leidenschaftliches, kriegerisches Feuer. Fürwahr sind die Aresh ein Volk von Kriegern und bekannt für ihre Stärke und Ausdauer. Söldner der Areshi sind in weiten Teilen der Welt berühmt-berüchtigt für ihre umfangreichen Kampfkünste und für ihre Ehrauffassung, jeden Auftrag auch zu Ende zu bringen.
Volksfähigkeit: 1 Talentpunkt
Volksbonus: Stärke, Härte oder Bewegung +1

Freitag, 19. November 2010

[Völker] Hyran & Ghazuni

Hier sind zwei der Menschenvölker von Cimorra:
 
Die Hyran sind hochgewachsene, kräftige Menschen mit einer hellen, aber nicht blassen Hautfarbe und blonden, roten und dunklen Haaren und meist blauen Augen. Sie leben in den gemäßigt warmen bis tropischen Gebieten von Cimorra und sind meistens in den Küstenregionen zu finden. Das größte Ballungszentrum der Hyran ist der Bund der 9 Städte.

Volksfähigkeit: 1 Talentpunkt
Volksbonus: Eine bel. Eigenschaft +1


 
Von der Statur her den Hyran sehr ähnlich sind die Ghazuni, doch besitzen sie eine sehr blasse bis weiße, ja schon fast transparente Hautfarbe, ebenso schneeweiße Haare und rötliche Augen. Es scheint sich bei ihnen um ein Volk von Albinos zu handeln. Die Ghazuni meiden das Licht der Sonne und kommen nur bei Nacht ins Freie. Tagsüber hausen sie in finsteren Höhlen und Kavernen oder in den Ruinen der unterirdischen Städte der Shuniga. Wahrscheinlich handelt es sich bei ihnen um die Nachfahren der einstigen Sklaven der Shuniga, welche auf Grund des Mangels von natürlichem Sonnenlicht diese blasse Färbung erhalten haben.

Volksfähigkeit: Lichtempfindlich, Dunkelsicht
Volksbonus: Geschick, Aura oder Verstand +1

Die Bilder wurden mit Heromachine 2.5 gemacht und sind nur konzeptioneller Natur. Und die fehlenden Nippel bei der Ghazunifrau liegt auch an der Heromachine. Hatte jetzt nicht die Zeit und Muse dies auszubessern. Wie schon gesagt: "Konzeptioneller Natur".