Montag, 20. Juni 2011

[Masters of the Fantastic] Ty Romsa

Dangerous
Dejah Thoris

Flash Gordon
Goblin Queen
Hello Fanboy

[Sonstiges] Was ich zur Zeit so treibe

Falls sich manche Leute wundern, warum zu Cimorra im Moment so wenig kommt: Das hat 2 Gründe.

1. Unsere aktuelle Kampagne spielt nicht auf Cimorra, sondern auf Gaia und

2. Ich schreibe zur Zeit hauptsächlich an einem kleinen System, dass irgendwo zwischen D&D 3.5 und BoL angesiedelt ist. Ist definitiv noch nix spruchreifes und ob ich es überhaupt hier mal hochladen werde, ist zweifelhaft, aber im Grunde finde ich es soweit ganz nett. Einige Sachen muss ich noch überfeilen, aber der Systemkern scheint ganz nett zu sein.

Demnächst werde ich mal einen Demotest mit meiner Freundin abhalten. Mal schauen, was sie dazu so sagt.

Aber: Zur Zeit verknüpfe ich schon fleißig Teile von Cimorra mit dem System. Sozusagen ziehe ich dem Ganzen langsam mal etwas Fleisch auf die Knochen, um zu sehen, ob die Gestalt, die sich dadurch ergibt, was taugt oder eher doch eher ein Krüppel ist. Aber bis dato erfüllt es einige meiner Voraussetzungen (TTG-Fähig, wenige unterschiedliche Würfel) schon mal ganz gut, könnte aber an mancher Stelle noch etwas eleganter gelöst sein.

Naja, mal schauen, wie sich die Sache noch so entwickelt.

Samstag, 18. Juni 2011

[Inspiration] Conan the Barbarian 2011 - Red Band Trailer

Neues Bildmaterial von "Conan"! Und die Tatsache, dass es ein Red Band Trailer ist, lässt auf einen netten, blutigen Film hoffen.


Gut, die Mucke ist...naja...nix...aber die Bilder sehen sehr, sehr nett aus.
Wenn der Film auf dem Level von "Scorpion King" rangiert, bin ich total zufrieden. Huzza!

Donnerstag, 16. Juni 2011

[Cimorra] Bilder

Es ist schon etwas länger her, dass ich was gezeichnet habe. Hier sind die Ergebnisse der letzten Wochen:

Azgoghexe und Bauthanjäger


Dhao-Amar (oben links), Shudd-Shaadiil (oben rechts) und I’Yinaanth (unten)

Noch sind die Bilder nur eingescannt. Muss sie noch nachbearbeiten und evtl. einfärben.

Dienstag, 14. Juni 2011

[Material] Dungeongenerator



So, da ich immer noch krankgeschreiben bin - was mich auch so langsam in den Wahnsinn treibt -, habe ich hier mal einen kleinen, zufälligen Dungeongenerator zusammengeschustert. Es kommt ja immer wieder mal vor, dass man ein kleines Verlies benötigt. Entweder kann man sich da auf Geomorphe zurückberufen oder man erwürfelt sich rasch einen kleinen Dungeon. Diablo lässt grüßen.

1W100:
1-10 Kurzer Korridor bis 4 Felder
11-20 Mittellanger Korridor bis 8 Felder
21-25 Langer Korridor bis 12 oder mehr Felder
26-45 Kurvenstück oder kurzer Korridor
46-60 T- Stück oder mittellanger Korridor oder kleiner Raum
61-70 Kreuzung oder langer Korridor oder mittelgroßer Raum
71-80 Kleiner Raum mit max. 4 Felder Kantenlänge.
81-90 Mittelgroßer Raum mit max. 8 Felder Kantenlänge.
91-00 Großer Raum ab 8 Felder Kantenlänge oder Spezialraum, wie z.B. Bossraum.

Die Liste kann natürlich den Gegebenheit angepasst werden. Z.B. kann man einige Punkte austauschen, um sie so der gewünschten Art des Dungeon anzupassen.
Sobald ein Raum ermittelt wurde, würfelt man noch zusätzlich auf der folgenden Liste für die Ermittlung der Durchgänge:

1W100:
1-20 Keine weitere Tür odereingestürzter Durchgang.
21-40 1 weitere Tür.
41-60 1W2 weitere Türen.
61-80 1W3 weitere Türen.
81-00 1W3+1 weitere Türen.
Unter Türen kann man ja alles verstehen: Durchgänge, Geheimtüren, Verriegelte Türen, Vergitterte Türen und vieles mehr.


Werden einige besondere Räume benötigt, so habe ich hier eine kleine Liste an Räumen, welche man in seinen Dungeon einbauen kann:

Abort, Alkoven, Ankleidezimmer, Arbeitszimmer, Arboretum, Archiv, Arena, Aufzugsschächte, Badezimmer, Ballsaal, Bibliothek, Brunnen, Brutkammer, Büro, Casino, Dannettsaal, Destille, Donnerbalken, Dormitorium, Dungeonherz, Eingang, Eiskeller, Empfangshalle, Fechtsaal, Festhalle, Feuerstelle, Folterkammer, Fremde Dimension, Frühstückszimmer, Galerie, Gang, Garage, Gebäudeleitzentrale, Gebeinhaus, Gefängnis, Geheimraum, Geheimversteck, Gewölbe, Grabkammer, Gruft, Halle, Hangar, Harem, Haustechnik, Häutungskammer für Reptilien, Heizkammer, Holodecks, Hospiz, Hühnerfarm, Hundehütte, Hydropodische Gärten, Kampfgrube, Kapelle, Kaserne, Kesselraum, Kindergarten, Klassenzimmer, Klo, Kneipe, Kontrollraum, Korridor, Krankenzimmer, Kristallhöhle, Krypta, Küche, Kühlraum, Laboratorium, Laden, Lagerraum, Latrine, Lazarett, Lehrerzimmer, Leichenhalle, Luftschleuse, Lüftungsschacht, Maschinenraum, Maul, Meditationsraum, Menagerie, Minenschacht, Müllgrube, Museum, Natürliche Höhle, Nistkammer, Observatorium, Orakel-/Wahrsageraum, Oubliette, Pferch, Pilzgarten, Praxis, Privatgemach, Produktionshalle, Publikumsraum, Räucherkammer, Reaktorraum, Ritualraum, Safe Room, Sakristei, Salon, Schatzkammer, Schießstand, Schlachtbank, Schlafraum/-saal, Schlafzimmer, Schmiede, Schrank, Schreibsaal, Schrein, Schwimmhalle, Serverraum, Siechenhalle, Sklavenpferche, Sonnenzimmer, Speisekammer, Speiseraum, Spielraum, Stall, Stellfläche, Sterberaum, Studierzimmer, Subraumanomalien, Tempel, Thronsaal, Tierheim, Toilette, Torraum, Trainingsraum, Transporterraum, Treibhaus, Treppenhaus, Trockenkammer, Tropfsteinhöhle, Trophäenraum, Übungsraum, Verhörraum, Verkaufsraum, Viehstall, Vogelhaus, Vorhalle, Vorzimmer, Wachraum, Waffenlager, Wandschrank, Warteraum/-saal, Wartungsschächte, Wasserreservoirs, Weinkeller, Werkstatt, Wintergarten, Wohnheim, Wohnzimmer, Zaubererwerkstatt, Zelle, Zisterne, Zuchtbecken, Zwinger

Die Raumliste entstand im DungeonSlayers-Forum durch eine Brainstormingaktion.

Freitag, 10. Juni 2011

[Cimorra] Shaharan - Die Stadt der Sünde


Die Stadt Shaharan ist für viele, welche sie das erste Mal erblicken, das Paradies auf Cimorra. Aus der Ferne kann man schon die goldenen Kuppeldächer und mit roten Flaggen versehen Türme erkennen. Die Häuser sind weiß gekalkt und mit bunten Mustern von Blumen, Tieren und Menschen verziert. Die Türen sind mit prachtvollen Schnitzereien versehen, die Götter, Geister und Tierschädel zeigen. Überall wehen bunte Bänder im Wind und Glockenspiele erzählen von fernen Welten. Die Menschen Shaharans leben in einem ewigen Rausch der Sinnesfreuden und feiern jeden Tag berauschende Feste bis tief in die Nacht. Sie tanzen ewiglich für ihre Götter, welche sie in den 17 Tempeln der Stadt huldigen und ihnen Opfer darbringen und geben sich ihren Gelüsten hin.

Reisenden sein es geraten nicht zu lange in Shaharan zu verweilen, denn die Stadt ist trotz ihrer offensichtlichen Schönheit und ihres Reichtums ein Ort des Grauens und der vollkommenen Sünde. Da die Bewohner der Stadt selbst keine Arbeit verrichten, müssen Tausende von Sklaven den dekadenten Herren in jeder Hinsicht von Shaharan dienen und alle Tätigkeiten erledigen, welche getan werden müssen, um die Stadt am Leben zu halten. Die Shaharani sind auch bekannt dafür, dass sie Meister in der Kunst der Transmutation sind und perverse Experimente an Menschen und Tieren vornehmen, um sie zu kreuzen und bessere, nützlichere Wesen zu erschaffen. So entstanden zum Beispiel auch die Gauul, jene menschenartigen Tiere, welche von den Shaharani sowohl als Reit- und Lastentier wie auch als Schlachttier verwendet werden.

Nur wer seines Lebens überdrüssig ist, sollte nach Shaharan gehen und dort eine Nacht verbringen. Denn nur zu schnell werden Fremde versklavt, den Göttern geopfert oder in den Trögen der Alchemisten verwandelt.

Allerdings heißt es auch, dass Shaharan eine sehr reiche Stadt sein soll und so zieht sie auch immer wieder Diebe und Abenteurer an, welche versuchen das drogengeschwängerte Volk um ihre Juwelen und ihr Gold zu bringen.


Gauul 
Wer die dekadente Stadt Shaharan betritt, wird als bald die Gauul vorfinden. Die rund 9 bis 10 Fuß großen Tiere sehen aus wie nackte Gorillas, welche ein erschreckend menschliches, wenn auch nicht besonders intelligentes Gesicht haben. Ihre ledrige Haut ist bronzefarben und meistens schmutzig und die feuchten Kuhaugen sind dunkel und blicken traurig drein. Oft tragen die Gauul große Ringe in der Nase, den Ohren oder der Unterlippe, an der sie geführt werden, denn sie dienen den Bewohnern von Shaharan sowohl als Reit- und Zugtiere aber auch als Fleischlieferanten, was besonders für Reisende eine sehr ungewöhnliche und unangenehme Tatsache auf Grund des doch sehr menschenähnlichen Aussehens der Tiere.