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Dienstag, 1. Februar 2011

[Göttinnen] Julie


"Heavy Metal FAKK 2" von Simon Bisley
Die heutige Göttin ist wie ein Tritt in die Eier, denn es ist Julie, die Heldin aus "Heavy Metal FAKK 2" bzw. "Heavy Metal 2000", womit sie die Nachfolge von Taarna, der eigentlichen Heldin aus "Heavy Metal" antritt.

Sie ist der gnadenlose Racheengel, die auf der Jagd nach den Mördern ihrer Familie, eine Spur aus blutigen Brocken zurücklässt. Und dies tut sie im Comic noch etwas drastischer als in dem doch etwas zahmen Film.

Mehr dazu hier.
Julies Besonderheit aber ist, dass sie ein reales Vorbild hat.

Julie Strain als Julie (sozusagen)

Julie Strain dürfte dem einen oder anderen "Kunstkenner" auch von einigen Bilder von Luis Royo bekannt sein, der sie unter anderem natürlich auch als Julie gemalt hat:

"Heavy Metal Fakk 2" von Luis Royo

Aber wir wollen jetzt eigentlich nicht Julie Strain als cimorrische Kriegsgöttin hier in den Pantheon mit aufnehmen, sondern eben die "Heavy Metal"-Julie, welche als harte, aber auch herzliche Kriegerin sich bestimmt auch auf Cimorra wohl fühlen würde. Hier noch ein paar kleine Bilderchen von ihr:

"Julie Strain" von Luis Royo

Ausschnitt aus "Heavy Metal 2000"

Cover des PC-Games "Heavy Metal FAKK 2" von Luis Royo






Mehr "Heavy Metal" Bilder von Simon Bisley


Eine Bemerkung noch zu den Bildern von Simpn Bisley: Der Stil Bisleys basiert auf dem von Frank Frazetta, nur ist er um einiges fieser und dreckiger als der des Altmeisters. Dies macht ihn durchaus gewöhnungsbedürftig, aber er passt so auch vorzüglich zu Cimorra, da sowohl der Stil als auch der Inhalt zu der comichaften Pulp-Sci-Fantasy passt. Gut, auf Cimorra gibt es nun keine Maschinenpistolen oder dergleichen, aber man weiß ja nie, was man so in den Müllhalden und auf den protodroidenverseuchten Schrottplätzen der Uralten bzw. in den vom Urwald verschlungenen Ruinenstädten so finden kann.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

[Göttinnen] Taarna

Cover von "Heavy Metal"

Taarna, die Taarakasierin, die Letzte vom Blute Taaraks, des Verteidigers, ist im Grunde die Hauptfigur des ersten "Heavy Metal"-Films. Sie ist das Sinnbild einer Kriegerin - sexy und tödlich. Während der gesamten Episode spricht Taarna kein Wort und gerade dies macht sie, neben ihrem wohlgezeichneten Äußeren, zu einer Besonderheit. Sie ist das weibliche Gegenstück zu Schwarzeneggers "Conan" - nur mit Brüsten.








Szene aus "Heavy Metal"

Taarna ist eine von jenen Frauen, die eine solide Basis für die Kriegerinnen Cimorras darstellen: Eine Ausseiterin, die aber trotz aller Hindernisse ihren Weg geht und sich ihren Platz in der Gesellschaft erkämpft.

Dienstag, 23. November 2010

[Brainstorming] Die Unterwelt Cimorras II

Maschinenruinen
Die Uralten sowie die Altvorderen haben einst gewaltige Maschinenkomplexe errichtet, die an vielen Stellen Cimorras zu finden sind und sich bis tief in die Unterwelt des Planeten hineinbohren. Welchen Sinn und Zweck diese Maschinen einst hatten, ist weitgehend unbekannt und wer genau sie errichtet hat, weiß heute auch niemand mehr.
Heute ziehen diese gewaltigen Labyrinthe aus totem Stahl und verrosteten Mechanismen viele Abenteurer und Schatzjäger, allerdings auch viele Banden von Wilden und Plünderern sowie gefährliche Monster an.



Bild aus "Heavy Metal"


Bunkerstädte
Wer genau diese gewaltigen Höhlenstädte errichtet hat, weiß heute auch niemand mehr genau. Wahrscheinlich waren es einst die Altvorderen, welche in diesen Megakomplexen ihren magischen, technologischen und philosophischen Forschungen nachgingen. Hier in den künstlichen Gärten, Gewächshäusern und Wohntürmen aus Glas und Stahl lebten einst tausende von Menschen sowie die Heerscharen der Droiden und Künstlichen.

Szene aus "Flucht aus dem 23. Jahrhundert" (So könnte es in den Bunkerstädten während der Herrschaft ihrer Erbauer ausgesehen haben)

Heute sind viele der Bunkerstädte zerstört oder sie wurden von ihren Bewohnern verlassen. In einigen dieser gewaltigen Anlangen haben später entweder Wilde ihren Unterschlupf gefunden oder sie werden noch immer von den Künstlichen bewohnt.


Donnerstag, 18. November 2010

[Filme] Heavy Metal, Fire & Ice & Conan

Hier mal ein paar Trailer von Filmen, die definitiv cimorrisches Potential haben.

Heavy Metal (1981)


"Heavy Metal" ist ein kanadischer Science-Fiction-Zeichentrickfilm aus dem Jahre 1981 und besteht aus mehreren Episoden, von denen zwei sehr cimorrisch sind. "Den" und "Tarnaa" spielen je auf einer archaischen, apokalyptischen Welt voller Barbaren, Gewalt, Monstern und...ähm...heißen Frauen. Dazu kommt noch das allgegenwärtige, bösartige Artefakt des Loc-Nar, der Summe allen Bösen, und schon hat meine eine Basis, auf der auch Cimorra aufbauen kann. Leider liefern die restlichen Episoden nicht ganz soviel Material, aber trotzdem ist der Film absolut sehenswert!


Heavy Metal: F.A.K.K. 2 (2000)


Knapp 20 Jahre nach "Heavy Metal" kam "Heavy Metal: F.A.K.K.2". Das Grundrezept (Böse Artefakte, Barbaren, Gewalt, Monstern und heißen Frauen) ist gleich geblieben, nur gibt es keine Episoden mehr, sondern nur eine Story, die an die Tarnaa-Geschichte aus Teil 1 angelegt ist, aber mehr SF-Elemente besitzt. Allerdings wird die zweite Hälfte des Filmes sehr archaisch und barbarisch und ab da auch sehr cimorrisch. Davon hätte es ruhig mehr geben können.


Fire & Ice (1983)


"Fire & Ice" aus dem Jahre 1983 hat nix mit komischen Verrenkungen auf einer Skipiste zu tun, sondern in eine Zusammenarbeit von Ralph Bakshi und Frank Frazetta. Bakshi war der Mann, der den "Herr der Ringe"-Animationsfilm gemacht, aber an dem Projekt gescheitert ist. Wobei er teilweise schöne archaische Elemente aufweist (trotzdem ist die Peter Jackson Version unübertroffen - hat aber damit jetzt nichts zu tun).
Über Frazetta muss ich ja kein Wort mehr verlieren.
Die Geschichte hinter "Fire & Ice" ist relativ simpel, dafür ist die Hintergrundwelt einfach sehr gelungen und bietet einige Inspirationen für Cimorra. Auch absolut empfehlenswert!

Und nun der Höhepunkt - meiner Meinung nach:


Conan, der Barbar (1982)


Auch wenn "Conan, der Barbar" aus dem Jahre 1982 mit dem Conan der Bücher und Comics nichts gemein hat, so hat dieser Film meine Seele besonders berührt und gilt für mich als einer der besten Filme aller Zeiten. Bei dem Film stimmt einfach alles: Die Optik, der Kulissen, die Geschichte, die Schauspieler und besonders der überbombastische Soundtrack - wie man an menem Eröffnungspost hören konnte. So müssen Filme sein!

Und so soll auch Cimorra sein!