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Donnerstag, 19. April 2012

[Film] Trailer - Tai Chi 0



Eastern mit Kämpfern, die übernatürliche Kräfte besitzen meets Steampunk. Wieso muss ich jetzt nur gerade an "The Exalted" oder "Avatar" denken...? Sieht auf jeden Fall recht interessant und spaßig aus.

Montag, 16. April 2012

[Filme] Game of Thrones Staffel 1, Super & The Thing

Trotz Umzugs kam ich dazu, einige Filme und auch eine ganze Serie zu sehen.  Ich will mich hier aber kurz fassen, um das Ganze nicht in ein seitenlanges Gefasel ausarten zu lassen. Also fangen wir einfach mal an mit...

Game of Thrones - Staffel 1



King Robert Baratheon, der mit Cersei Lannister aus einer vermögenden aber korrupten Familie verheiratet ist, muss den fragwürdigen Tod seiner rechten Hand verdauen. Er bittet Lord Eddard „Ned“ Stark in den Süden zu reisen und ihm zu helfen, sein Königreich zu regieren. Doch es gibt eine Bedrohung für den Thron aus dem Osten. Die ins Exil verbannte, junge Prinzessin Daenery und ihr Bruder Visery, deren Familie die sieben Königreiche von Westeros für viele Jahre regiert hat, wollen den Thron zurück. Zudem gibt es Gerüchte über mysteriöse Ereignisse, die sich am nördlichen Rand des Königreichs hinter einer großen Mauer ereignen, wo Jon Snow, Neds unehelicher Sohn, lebt und einer Bruderschaft angehört, die sich dem Schutz der sieben Königreiche verschworen hat.

In einem Land, wo sich die Sommer über Dekaden erstrecken und die Winter ein ganzes Leben dauern können, brauen sich in allen Himmelsrichtungen Probleme zusammen, während zwei Familien sich ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel um die Macht liefern.
- filmstart.de

Ja, ich konnte warten, bis die Serie auf DVD draußen ist und war nicht so zappelig wie einige andere Leute, die ich kenne, welche sich die englische Originalversion gleich reingezogen haben. Ich konnte um ehrlich zu sein, diesen ganzen Hype um "schon wieder eine TV-Serie" nicht so ganz verstehen. Doch im Nachhinein ist die Sache nun klar, denn GoT ist eine wirklich, wirklich gut gemachte Fernsehserie, wie es sie in dieser Machart nur wenige gibt.

Schwächen hat die Serie wirklich nur wenige. Da ich kein "Standard-Mittelalter-Fantasy"-Fan bin, finde ich die Optik von Westeros stellenweise etwas langweilig. Nicht komplett, nein, aber ich mag halt dieses Ritter-Gedöns nicht so sehr. Dies wird aber durch ein wesentlich interessanters Kostümdesign wie die Fellmäntel der Starks oder die eher geckenhafte Gewandung von Jamie Lannister wieder ausgeglichen. Und zum Glück gibt es noch die Dothraki, von denen ich gerne mehr gesehen hätte, denn sie waren mir grundauf sympatisch. Ansonsten gab es aber an der Ausstattung nichts zu meckern. Eher im Gegenteil: Das Design ist auf extrem hohen Niveau und der Vergleich mit dem Herrn der Ringe kann man durchaus gelten lassen.

Apropos sympatisch: Die Besetzung der Charaktere ist sehr gelungen und jeder spielt seine Rolle äußert glaubhaft. Besonders Peter Dinklage als der hurende und saufende Tyrion Lannister, Kit Harington als Jon Snow oder Emilia Clarke als Daenerys Targaryen haben es mir äußerst angetan. Aber auch der Rest von der Crew, besonder aber auch die jüngeren Darsteller zeigen vollen Einsatz für ihre Rolle.

Apropos vollen Einsatz: Ja, der wurde oft und in Mengen gezeigt. GoT ist "Sex, Crime & Violence" in Vollendung. Es wird gehurt, gemordet, gesoffen und intrigiert, dass sich die Balken biegen - und dabei wird dem Zuschauer schon einiges gezeigt. Man geizt nicht mit nacktem Fleisch, Lesben- und sogar Gaysex und verlangt somit schon einiges den Schauspieler und auch den Zuschauern ab. Vorallem die Gewaltdarstellungen sind nicht ohne. Und so wird munter enthauptet, erdolcht, verstümmelt und zermatscht was das Zeug hält. Wer auf so "Kuschelserien" wie "Herkules" oder "Xena" steht, ist hier definitiv falsch. Hier wird Fantasy hart, brutal und realistisch gezeigt.
GoT ist dreckig, pornografisch, blutig, brutal und episch - und deswegen auch wirklich grandios. Ich bin mal auf die 2. Staffel gespannt und muss sagen: Nun bin ich auch zappelig.

8,5/10 Köpfe auf Pfählen


Super - Shut up crime!
Als seine Frau dem Charme eines heimtückischen Drogendealers erliegt, wird ein normaler und eigentlich recht weinerlicher Durchschnittstyp zum Möchtegern-Superhelden "Crimson Belt". Da er allerdings keine Superkräfte hat, ist die Arbeit etwas komplizierter. Unterstützung bekommt er von einer jungen fanatischen Comic-Leserin, die mit ihm gemeinsam dem Verbrechen den Kampf ansagen will. - filmstarts.de

"Super" schlägt in eine ähnliche Kerbe wie "Kick-Ass", wobei sich die Filme trotzdem stark unterscheiden. Während "Kick-Ass" in einer quietsch-bunten Mainstreamoptik daher kommt, wirkt "Super" eher experimenteller - und dadurch fieser, dreckiger und psychotischer. Frank, der Hauptcharakter, ist im Grunde ein tickende, psychopatische Zeitbombe mit religiösem Hintergrund. Dies hat mich irgendwie stark an "Der Blutige Pfad Gottes" erinnert.

Trotz des Psychodramas ist der Film eine einfach kranke, schwarze Komödie voller blutiger Action. Wer einen derben Humor vertragen kann, sollte sich mal "Super" ansehen. Wer etwas milder gestrickt ist, sollte es lieber lassen.

7/10 Schläge mit der Rohrzange auf einen Schädel


Und zum Abschluss noch:

The Thing



Als eine norwegische Forschungsgruppe bei einer ihrer Expeditionen in der Antarktis auf ein außerirdisches Raumschiff stößt und eine scheinbar leblose Kreatur darin entdeckt, lässt die Paläontologin Kate Lloyd nicht lange auf sich warten. Zusammen mit ihren Assistenten Davida Morris und Adam Goodman möchte Kate die außerirdische Lebensform näher unter die Lupe nehmen. Bei einem Experiment, in dem das Wesen aus seiner Eishülle befreit wird, kommt es zum unerwarteten Erwachen, das zahlreiche Opfer zur Folge hat. Die junge Forscherin und ihre Assistenten schließen sich dem Hubschrauberpiloten Sam Carter an, um dem Parasiten, der jede Lebensform nachahmen kann, die er berührt, zu entfliehen. Gemeinsam müssen sie einen Plan entwickeln, wie sie die zerstörungswütige Kreatur stoppen können, bevor es die Zivilisation erreicht. Doch können sie einander noch trauen? - filmstarts.de

"The Thing" ist das Prequel zu "John Carpenter's Das Ding aus einer anderen Welt" von 1982. Und trotz des Wissens, dass der Film das Prequel sein soll, wirkt er wir ein Remake, denn viele Elemente sind einfach absolut identisch. Trotzdem ist der Film recht spannend und optisch sehr nett gemacht, doch hat er leider nicht ganz meine Erwartungen erfüllt. Er ist nett, aber man braucht ihn nicht unbedingt. Wäre er z.B. eine Handicam-Version ala "Cloverfield" gewesen, hätte man dem ganzen Konzept vielleicht etwas neues abgewinnen können. Aber so bietet "The Thing" nur Altbackenes in neuem Gewand.

6/10 krabbelnde Hände mit Tentakeln

Mr. Cthugies Rollenspielkommentar (er verzichtet ab sofort auf seine Doktoren- und Professorentitel, da sie ihm aberkannt wurden):
Fhtagn! Hört nicht auf ihn! "The Thing" ist ein toller Film! Die Kreatur ist einfach wunderbar...ähm...cthulhoid. Also, nicht dass ich meine Tentakel da im Spiel gehabt hätte, aber *blubber* das Ding ist einfach sehr nach meinem Geschmack und erinnert mich irgendwie an Onkel Nyarla oder auch irgendwie an die netten, kleinen Shoggies. Iä! *blubber*
Was ich aber noch sagen wollte: "The Thing" ist eine tolle Basis für klassische "10-kleine-Menschen"-Rollenspiele mit "keiner kann dem anderen trauen"-Elementen. *blubb* Diese kann man schön bei Oneshots einsetzen, in dem man einen Teil der Spieler mit der Alien-DNA infiziert und so versucht die Spieler gegeneinander spielen zu lassen. Während die "Sauberen" versuchen, die "Verseuchten" zu vernichten, versuchen die "Verseuchten" die Basis zu verlassen und sich über die Erde zu verbreiten. Und wenn dann die Sterne richtig stehen... *blubber*

Montag, 2. April 2012

[Rollenspiel] Tales of the Grotesque and Dungeonesque PDF

Auf dem exzellenten, düsteren und gotischen Tales of the Grotesque and Dungeonesque-Blog gibt es nun eine Sammlung aller rollenspielrelevanten Posts auf 116 Seiten voller Gothic-Horror. Den direkten Link gibt es auch hier: Tales of the Grotesque and Dungeonesque.pdf

Neben Settingbeschreibungen und Sonderregeln gibt es noch einige Tabelle für Wahnsinn, Karieren, dunkle Geheimnisse, neue Monster und vieles mehr. Also: Zuschlagen!

Donnerstag, 29. März 2012

[Rollenspiel] Monster AG

Um zu vermeiden, dass zu viele Freitagsposts an einem Stück auftauchen, dachte ich mir etwas über den Einsatz von Monstern zu schreiben.

Isle of the Monsterblowout
 - Oder anders aus gedrückt: "Monster wie Kamelle verteilen".

Monster sind ja eigentlich immer was besonders und oft sogar was Einzigartiges, wenn man mal einen Blick auf die klassische Fantasyliteratur oder -filme wirft. Meistens sind die Monster hier einzigartig, wie z.B. der Zyklop Polyphen in der Odysseussage, die Hydra oder die Medusa. Diese Vorgehensweise, solche Kreaturen sehr sparsam, aber gezielt einzusetzen hat den Effekt, dass sie sich nicht zu schnell abnutzen. Den schlimmsten Fehler, den man als Spielleiter machen kann, ist das Prinzip der "Monster wie Kamelle verteilen". 

Sprich: Es gibt Monster jeglicher Art in Hülle und Fülle und in jeder Ecke eines Dungeons oder auf jedem Hexagramm einer Karte. 

Ein "gutes" Beispiel ist hier Isle of the Unknown. Zu dem PDF habe ich ja schon Anfangs des Monats etwas gesagt. Besonders eine Stelle möchte ich bezüglich auf das heutige Thema nochmal wiederholen:

"Isle of the Unknown" ist eine schicke Ausgangsbasis für Sandboxen, die man durch eigene Ideen noch erweitern und vervollständigen kann, allerdings glaube ich, dass das Settings an sich eher langatmig ist und dass ihm, trotz aller neuen Wesen, doch irgendwo die Abwechslung fehlt.
Genau das meine ich eben. Bei "Isle of the Unknown" werden Horden neuer und einzigartiger Monster vorgestellt, die zumeist aus der Kombination oder Abwandlung verschiedener Tiere bestehen oder eher etwas - nennen wir es "interessante" - Designformen haben:

Durch die Übersättigung mit diesen moreau'schen Viechern werden die Spieler rasch gelangweilt. Anstatt die Monster sparsam und gezielt einzusetzen, werden Horden bunter Kreaturen aufs Land geschmissen und die Spieler werden dadurch so langsam immer mehr genervt. 
"Oh, schau mal... Schon wieder ein neues Monster... Ich töte es mit meiner Axt... Ah, wieder ein neues Monster... Ich töte es mit meiner Axt... und wieder ein neues Monster...Axt...Monster...Axt..." 
So könnte es den ganzen Abend gehen.
Monster gehören meiner Meinung nach punktuell eingesetzt. Eine Hydra ist was Besonderes. Das Highlight auf einer langen und beschwerlichen Abenteuerreise. Aber viele Hydren nutzen sich früher oder später ab. Und so geht das mit jedem Monster, welches man in Horden den Spielern entgegen wirft.
Und so ist das mit ständig neuen Monstern das gleiche. Früher oder später nutzen sie sich ab. Besonders, wenn sie recht planlos umherstreifen oder ohne einen gewissen Nutzen platziert wurden.

Nutzen von Monstern
Monster sollen vor allem eines sein: Eine Herausforderung für die Helden und ihrer Spieler. Egal, ob sie nun als Wächter gerufen, als künstliche Diener oder als Kinder der Götter oder Dämonen erschaffen wurden oder einfach nur zu einer Rasse von Wesen gehören, von denen es nur sehr wenige gibt, solange sie in der Geschichte einen gewissen Sinn erfüllen, haben sie ein Recht auf Existenz. Wie sich nun eine Begegnung oder ein Kampf gegen ein solches Monster entwickelt, ist von Setting zu Setting, sowie von Regelwerk zu Regelwerk unterschiedlich. 
Wird ein Monster nun als die beschworene Bedrohung eingesetzt, welche die Stadt vernichten soll oder als das Ungetüm, dass in der Arena auf die Charaktere lauert, durch ihre Zweckerfüllung (Zerstörung einer Stadt, Arenabestie) haben sie eine Daseinsberechtigung. Würde nun z.B. ständig auf zufällig platzierte Monster stoßen, die innerhalb der Geschichte keine offensichtliche Rolle spielen, so erscheinen sie den Spieler immer wie ein Störfaktor ("Warum kam jetzt die Tarasque nochmal, als wir Nachtwache bei der Handelskarawane hielten?").

Und was ist mit Sandboxen?
Auch hier sollte man keine Sommerschlussverkauf mit den Bewohnern der Monsterkompendien machen. Wie man bei der "Isle of the Unknown" sehen kann, bringt es einfach nix für die Spieler, wenn hinter jeder Ecke und Waldlichtung wieder ein neues Monster lauert, da der Zufallsfaktor in diesem Fall einfach zu extrem ist. Niemand kauft dem Spielleiter ab, wenn ständig Drachen, Golems, Purpurwürmer und Untote in der Sandbox auftauchen, während Hase, Reh und Hirsch so gut wie nie auftauchen. [Sarcasm] Warum auch? Sind ja langweilig. [/Sarcasm]

Besser als irgendwelche Begegnungen mit irgendwelchen Monstern, wäre aber eine sorgfältige Auswahl an möglichen Bewohnern dieser Gegend (Rassen, Flora & Fauna), die vielleicht durch das Auftauchen eines Monsters gewürzt werden kann - um es mal knallhart zu sagen. Marschieren die Charaktere zum Beispiel durch einen gemäßigten Wald, so sollte der Hauptteil der Zufallesbegegnungstabelle aus Tiere einer der Welt entsprechenden Flora & Fauna, sowie einiger Rassenbegegnungen bestehen. Ganz selten sollten auch darin ein paar Monster vorkommen. Betreten die Charaktere in diesem Wald eine Ruine oder einen verlassenen Friedhof, so gibt es dort meinstens auch neue Begegnungstabellen, bei denen der Fokus schon ein ganz anderer sein kann.

Rassen, Flora & Fauna und Monster
Ganz grob unterteile ich die Kreaturen immer gerne in 3 Gruppen: Rassen, Flora & Fauna und Monster. 

  • Rassen sind alle Wesen, die eine Kultur entwickelt haben und mit deinen die Spieler interagieren oder sogar von ihnen abstammen können (z.B. Orks, Elfen, Tharks, usw.)
  • Unter Flora & Fauna versteht man alle Tiere und Pflanzen der Welt (z.B. Pferd, Huhn, Stegosaurus, usw.). Sie bilden die Basis aller Begegnungstabellen.
  • Monster sind seltene bis einmalige Kreaturen (z.B. Drachen, Dämonen, Riesen, usw.)
Für eine Überlandbegegnungtabelle halte ich mir immer folgendes Verhältnis vor Augen: 6 : 3 : 1. 6 Teile Flora & Fauna, 3 Teile Rassen und 1 Teil Monster. Für die meisten Überlandbegegnungen funktioniert diese Aufteil ganz besonders gut. In Städten und natürlich in Dungeons herrschen andere Regeln. In den Städten ist der Anteil an Flora & Fauna geringer, während es mehr Rassenbegegnungen gibt. Ähnliches gilt auch für den Dungeon. Dies ist aber auch von der Art des Dungeon abhängig. In dem Kerkerverlies einer mittelalterlichen Burg wird man z.B. kaum auf Geister oder Untote stoßen.

Bemerkungen zu den Rassen und Flora & Fauna
Je nach Setting kann man bei den Rassen sowie auch bei der Flora & Fauna einiges an Kreaturen unterbringen, welche den Stellenwert eines Monster innehaben könnten. Ein Tiefes Wesen aus dem Cthulhumythos ist als Rasse vermert, doch würde ein übermenschlich großes Fischwesen auch ein gutes Monster abgeben. Überhaupt können, je nach Setting, viele monströse Rassen verwendet werden, wenn sie einen Zweck innerhalb der Weltenlogic besitzen. Ebenso wäre ein Tyrannosaurus Rex auch ein perfektes Monster, doch kann er auch mit gutem Gewessen zur Flora & Fauna hinzuaddiert werden.

Monster? - Ja, bitte. Aber in Maßen...
  • Wenn ihr nun ein Setting, eine Kampagne oder eine Rollenspielwelt entwerft, kleistert nicht alles mit zufälligen Monstern zu, sondern überlegt euch ein passendes Begegnungskonzept für die Gegend und versucht die Begegnungstabelle entsprechend aufzugliedern (siehe 6:3:1-Regel).
  • Zu Beginn einer Rollenspiel, besonders SL-Karriere mag das Monster verteilen noch richtig Spaß gemacht zu haben, doch kann es rasch zu Langeweile und stumpfsinnigem Monsterbashing führen.
  • Nutzt verfluchte Ruinen, verlassene Raumschiffe, Dungeons oder ähnliche Gebiete als Punkt, wo man schon in Maßen auf Monster stoßen kann. Aber lasst sie nicht zu sehr außerhalb ihrer Heimat rumstreunen, es sei denn sie dienen dazu, SCs ins Verderben zu locken.
  • Schaut euch ein paar Ray Harryhausen-Filme an (z.B. Kampf der Titanen von 1981, Sindbads gefährliche Abenteuer oder Sindbad und das Auge des Tigers), um Ideen, für den sparsamen und gezielten Monstereinsatz zu erlangen.