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Montag, 24. Januar 2011

[Cimorra] Die Uralten und die Völker Cimorras

Wie vorhin versprochen, kommt nun eine kleine Abhaltung über die Uralten und die Völker von Cimorra.

Der Ursprung für die Völker Cimorras ist gleichzeitig ihre Verbindung untereinander: Die Uralten.

"Azathoth" (Quelle: Wikipedia)

Jene seltsamen, unmenschlichen und oft gottgleichen Wesen verschleppten entweder Wesen von anderen Welten nach Cimorra wie zum Beispiel die Menschen oder die Feueraugen, spielten mit deren Genen herum, was dann in den Voomis oder Vughulen endete oder erschufen sie komplett neu, wie zum Beispiel die Kelghuur.

Cimorra ist an sich eine sehr junge Welt und befindet sich - wenn man die Entwicklung mit der Erde vergleichen würde - eigentlich erst im Kambrium. Normalerweise würde, außer in den Ozeanen, noch kein Landleben geben. Doch dann kamen die Uralten aus den Räumen jenseits unserer Vorstellung gesickert und veränderten die Evolution der Welt. Sie öffneten Tore durch Raum und Zeit und brachten erst urzeitliches Leben und später auch intelligentes Leben von den unterschiedlichsten Welten nach Cimorra. Das Ganze hatte nur einen einzigen Sinn und Zweck: Befriedigung ihres Wissensdurstes.

Sie wollten wissen, wie die unterschiedlichsten Organismen miteinander und aufeinander reagierten. 
Was entsteht aus ihnen? Wie kann man sie verändern? Wie kann man sie neu gestalten oder kann man auch neue, verbesserte Wesen einer schwachen Form erschaffen? Vielleicht haben sie sich auch gefragt, wie man die Fleischqualität der neuen Wesen verbessern oder wie man sie am Besten zubereiten kann. 
Aber das ist alles eher Mythologie und Legende. 
Fakt ist, dass diese Tore immer noch aktiv sind und immer wieder Verbindungen zu allen möglichen Welten und Sphären innerhalb des schwarzen Universums öffnen und so ständig Tiere, Monster, Bestien und intelligentes Leben aus anderen Räumen entführen. Und manchmal ist es auch nur ein Flugzeug, das gerade bei einer Toröffnung das Bermuda-Dreieck passiert hat.

"Behemoth" Hellboy Concept Art

Fakt ist, dass immer wieder neue Wesen aus anderen Räumen, Welten und Zeiten nach Cimorra gelangen können. Das Experiment der Uralten ist, obwohl diese schon lange von ihren eigenen Sklaven getötet oder vertrieben wurden, immer noch am laufen und wird auch wahrscheinlich niemals enden.

Und wenn es irgendwann einmal jemanden gelingt, die Tore zu kontrollieren und in beide Richtungen zu reisen, dann eröffnet sich ein gewaltiges, fantastisches und furchteinflössendes Universum.

Freitag, 19. November 2010

[Brainstorming] Die Unterwelt Cimorras

Wie Eingangs erwähnt, befindet sich unter der Erdkruste Cimorras ein wahres Labyrinth aus Tunneln und Kammern, welches sich wie ein Ameisenbau durch die ganz Planetenkruste zieht.
Dieser unterirdische Irrgarten ist die Heimat vieler fremdartiger Lebewesen und bizarrer Völker. Dies führt zu der Überlegung, wie die Unterwelt Cimorras aussehen könnte, wobei sich hier eine schiere Vielzahl von Möglichkeiten auftut. Von Underdark der Vergessenen Reiche über J.Vernes "Reise zum Mittelpunkt der Erde" bis hin zu den unterirdischen Städten und Tempel auf dem Mars, wie sie von C.A.Smith beschrieben sind, offenbart sich eine Fülle von phantastischen Möglichkeiten. Hier sind einige Ideen von Orten der cimorrischen Unterwelt, wie man sie vorfinden kann:

Labyrinthartige Tunnelsysteme
An vielen Stellen gibt es Einstiege in die Unterreiche von Cimorra, wobei die einzelnen Höhlensysteme wie ein gewaltiges Labyrinth miteinander verknüpft sind. Nur ein geringer Teil dieser Tunnelsysteme ist bekannt oder sogar kartographiert. Der größte Teil ist noch vollkommen unerforscht und die Heimat unheimlicher Kreaturen und Bestien sowie voll anderer Gefahren wie plötzliche Lavaquellen, kochende Wasserströme oder Treibsandgruben.

Unterirdische Seen und Wasserströme
Auch wenn die Oberfläche Cimorras voller Sumpfgebiete, klarer Seen und reißender Ströme ist, so bietet die Unterwelt ebenfalls mit Wasser gefüllte Dome, schlängende Flüsse und Wasserfälle. Die dreidimensionale Umgebung der Unterwelt bietet zudem ungeahnte Möglichkeiten, wie man diese Wasserläufe anlegen kann.

Eis- und Feuerhöhlen
Die Oberfläche von Cimorra ist weitgehend eisfrei, zumindest auf dem Kontinent, der bis jetzt erkundet ist. Dafür gibt es in den unterirdischen Regionen große Grotten, in denen eisige Temperaturen herrschen und in denen es auch Eis und Schnee geben kann. In den größten Grotten gibt es auch richtige Eisberge und künstlichangelegte Eispaläste und Tempel.
Im Gegensatz dazu gibt es auch Höhlen voller Magma und Lava, voller brennender Gase und Flammenwände, welche rasch zu einer tödlichen Falle für unachtsame Abenteurer werden können.

Unterirdische Schreine und Tempelanlagen
Gewaltige unterirische Tempelanlagen, Schreine und Beschwörungskreise befinden sich an vielen Orten der cimorrischen Unterwelt. Besonders Tempel und Schreine, welche den Göttern der Uralten geweiht sind und einst von ihnen erbaut wurden. Dies sind definitiv gefährliche Orte, welche aber auch mit Reichtum und mächtigen Artefakten locken. Allerdings besteht auch das Risiko auf einen Gott oder einem Avatar eines Gottes zu stoßen.

Unterirdische Städte und Reiche
Die Uralten und die Altvorderen haben nicht nur an der Oberwelt Städte angelegt, sondern auch in den Tiefen der Erde. Dabei sind jetzt nicht die Bunkerstädte gemeint, sondern rießige, verzweigte Hallensysteme mit ganzen Wohnsiedlungen, unterirdischen Märkten, Kanälen, Gärten und Palästen. Weitaus größer und prachtvoller als die späteren Bunkerstädte.

Höhlenwelten
In den teilweise riesigen Höhlen und Grotten der Unterwelt haben sich immer wieder kleine, abgekapselte Ökosysteme gebildet. Kleine Paradise voller prächtiger Pflanzen und einer geheimnissvollen Tier- und Pflanzenwelt. Das Licht erhalten diese Grotten durch leuchtende Kristalle an der Decke oder Energiekristalle, die Licht und Wärme ausstrahlen. Oft sorgt noch der vulkanische Untergrund und die mineralienreiche Erde, dass diese teilweise riesigen Gärten so gedeihen können. Diese Höhlenwelten sind oft ein Rückzugsort einzelner, seltsamer Rassen und Wesen und oft entdeckt man dort auch Ruinen vergangener Reiche.