Heiße Geliebte für einen Weltraumhelden oder -heldin gesucht?
Auf The Land of NOD hat John Matthew Stater eine nette Random-Liste zum Basteln einer solchen Person/Alien/Sexbot/Ding hochgeladen: My Space Lovers (englisch)
Memo an mich: Ich sollte ohnehin mal eine Materialsammlung für "Cimorra" und "StarBlazers" basteln und die ganzen Blogs nach Nützlichem oder Kuriosen für die Settings durchforsten.
Freitag, 7. September 2012
Donnerstag, 6. September 2012
[Inspiration] Melchior Grün
Heute kam per Post endlich "Melchior Grün" von Michael Hutter. Das streng limitierte Buch - ich hab eine der 25 nummerierten und signierten Ausgaben erhalten, genauergesamt Nr. 12 - ist ein kleines Meisterwerk. Eine perfekte Mischung aus Text und Bild.
Bis jetzt habe ich nur 2 der 5 kleinen Geschichten gelesen, aber sie erinnern mich schon sehr an eine erotische Version von Clark Ashton Smith Ideen. Was ich aber sehr gut finde! Diese Mischung aus mittelalterlichem Schreibstil mit einer bizarr-sexuellen Phantastik voller Aliens, Pilzen, Würmern und Mondreisen finde ich einfach genial! Absolut genial! Und sehr inspirierend. Besonders für Cimorra oder eben jetzt auch für StarBlazers. Außerirdische Kreaturen, die von lüsternden Adeligen in ihrem Keller aufgezogen werden, kann es ohne weiteres bei beiden Settings geben. Ebenso wie grünleuchtende, summende Pilze, die Menschen als Nährboden brauchen und von einem Kult sündiger Nonnen beherbergt wird, kann auch ohne Probleme in beiden Settings als Abenteuer herhalten.
Auch wer ein Fan von Mortheim oder Cthulhu: Dark Ages ist, sollte sich sputen und dieses Büchlein bestellen. Der Preis ist zwar horend, aber auf Grund der strengen Limitierung gerechtfertigt: Shop des Luftschiffverlags.
Wer weitere Infos und einige Teaser zu dem Buch haben möchte, soll einen Blick auf die Homepage des Künstler werfen: Kunstkrake
Dort gibt es noch eine Vielzahl weiterer, sehr genialer Bilder, die mich immer wieder geistig sehr beflügeln und inspirieren. Am liebsten würde ich mal ein Rollenspielsetting schreiben, dass komplett von Hr. Hutter bebildert wurde.
Hier sind noch ein paar Bilder von der Homepage zur Veranschaulichung meines Geredes:
[Rollenspiel] Monster, Manuals & Philosophie
Mal was Neues...oder Altes...
Ich hatte mal Lust mir etwas Gedanken zu den Einträgen unterschiedlicher Monstermanuals zu machen. Wie man die Kreaturen und Einträge neu betrachten kann bzw. wie sie so in meine Rollenspielsettings passen. Den Anfang will ich mal mit dem alten Monster Manual der 1st Edition von D&D machen, um einfach mal sehr klassisch zu sein. Da ich sie nur auf Englisch zur Zeit greifbar habe, werde ich auch nur die englischen Namen verwenden. Wahrscheinlich werde ich nicht absolut alle Kreaturen ansprechen, da manche einfach nicht der Rede wert sind oder einfach zu eindeutig sind.
Und so werde ich mich mal so langsam durch die ganzen Bücher und PDFs pflügen und mal schauen, was man so aus der Sammlung herausziehen kann. Fangen wir also mit unserer Tour mal an:
D&D Monster Manual 1st Edition
-A-
Aerial Servant
Dabei handelt es sich um ein niederes Luftelementar, welches als praktischer Sklave für Unterwegs gerufen werden kann. Ok. Aber: Warum ist er nicht einfach nur ein Luftelementar, sondern hat einen eigenen Eintrag bekommen? Meiner Meinung nach ist der Aerial Servant in der Hinsicht so sinnvoll wie ein Kropf. In der Hinsicht wurde bei D&D immer etwas übertrieben, was die Menge der Kreaturen anging. Anstatt sich mal vernünftig zu überlegen, was sinnvoll wäre, wurden oft solche Dinger wie der Luftdiener (so heißt er, glaube ich, auf dt.) ins Leben gerufen, die aber effektiv nicht anderes sind wie eine Variante einer anderen Kreatur.
Der Aerial Servant hingegen richtet ordentlich Schaden an (8-32), was einen einfachen Charakter mit einem einzigen Hieb über den Jordan schicken dürfte. "Unsichtbarer Assassine" oder "Aerial Assassin" wäre da fast eine bessere Bezeichnung.
Gaia: Theoretisch kann diese Wesen auf Gaia geben. Hier wären sie wahrscheinlich irgendwelche kleinen Kirathus (Dämonen), welche eine Dieneraufgabe (Transport, Botschaften übermitteln, Auftragsmorde) erfüllen, wenn sie von dem Beschwörer unter ihre Kontrolle gebracht wurden.
Cimorra: Auch hier kann es diese Wesen als eine Art Geisterwesen, vielleicht eine Art Dschinn oder Elementar oder Geist geben. Aber für Cimorra bräuchte man keine zu genaue Definition, was der Aerial Servant genau ist, sondern eine eher grobe Umschreibung. Auch könnte ich sie mir auf Cimorra eher wie eine Art Flugkraken, Sternenvampir oder Lloigor vorstellen, welche zumeist unsichtbar sind und, wenn sie mal ihre Gestalt enthüllen, eher sehr, sehr bizarr und verdreht aussehen.
The Black Galaxy: Da ich Magie und Dämonen fest in das TBG-Universum integriert habe, wären diese Wesen durchaus auch hier möglich. Die Frage, die ich mir hier nur stelle ist, ob die es sich bei ihnen vielleicht um eine Rasse unsichtbarer Aliens handelt oder eher um Dämonen oder etwas ähnliches. Wenn ja, dann denke ich da auch mehr an die Cimorra-Variante mit Tentakeln, Schleim und Wahnsinn.
Ankheg
Der Ankheg ist ein ähnlicher Fall wie der Aerial Servant: Wieder nur eine Variante des Rieseninsektenthemas. Ganz nett, aber auch nicht wirklich mein Gusto. Immerhin kann man sie stellenweise als "normale" Tiere einer Welt einsetzen. Trotzdem bin ich kein echter Freund von diesen Säure speienden Rieseninsekten.
Gaia: Schwerer Fall. Denn ich führe sein einiger Zeit mit meiner Freundin Yela einen Kampf darüber, ob Rieseninsekten, Riesenspinnen oder ähnliches überhaupt auf Gaia existieren dürften oder nicht. Ich komme immer mit dem Argument, dass das Leben auf Gaia durch den Einfluss des Manas durch auch auch Rieseninsekten hätte erschaffen können, doch sie - als Biologin - weigert sich stets dagegen. Daher würde ich auch - in dem Fall stört es mich auch nicht sehr - eher sagen, dass der Ankheg nichts auf Gaia verloren hätte.
Cimorra: Hier ist es durchaus einfacher. Möglicherweise könnte ich mir vorstellen, dass diese Tiere in den Wüsten und dort auch in unterirdischen Regionen beheimatet sein könnten. Ich weiß nicht wieso, aber Wüsten und Rieseninsekten finde ich immer sehr passend. Aber ich bräuchte sie jetzt nicht so dringend hier.
The Black Galaxy: Bestimmt gibt es sie auf irgendeiner Welt der Galaxie oder im Universum. Diese Erkenntnis reicht eigentlich schon.
Ant, Giant
Ein Klassiker der Pulp-Fiction! Riesige Ameisen, entstanden durch Atomwaffen, welche die Städte der Menschen angreifen! Absolut großartig! Im Gegensatz zum Ankheg haben Riesenameisen einfach eine klassische Aura, bei der man sofort Bilder vor Augen hat, wie die tonnenschweren Monster durch die Straßen ziehen und mit ihrer Säure die fliehenden Menschen zu einem Haufen Schleim und Knochen verwandeln. Auch kann ich mir sehr gut einen Dungeonraid in einem Bau der Riesenameisen (z.B. Suche nach einem Artefakt, das eine nun verdaute Leiche bei sich hatte, oder die Befreiung einer möglichen Beute) vorstellen.
Gaia: Hier muss ich leider meine Euphorie gegenüber dieser Riesentiere etwas bremsen, denn... naja... Rieseninsekten und Trachenatmung halt... Biologin... Siehe Ankheg. Also, eher nicht.
Cimorra: Hier wird ganz pulpartig jeder Aspekt von Biologie außer Acht gelassen. Und so ragen turmhohe Ameisenbauten aus den dichten Urwäldern Cimorras empor und stellen eine tödliche Bedrohung für jedes Lebewesen im Umkreise einiger Meilen dar. Dies ist wahrhaftig aber ein Problem, denn schon normale Ameisen bzw. staatenbildende Insekten benötigen für ihr Verhältnis Unmengen Nahrung. Daher reicht es schon aus, wenn die Riesenameisen a, nicht so riesig werden (wie auf dem Bild oben reicht vollkommen aus) und b, ihre Vermehrung nicht ganz so extrem sein, wie bei normalen Ameisen. Hier verweise ich eher mal auf "Aliens", denn die Xenomorphen haben ja doch gewisse Ähnlichkeiten mit den Riesenameisen.
The Black Galaxy: Apropos Xenomorphe: Bei TBG kann ich mir die Riesenameisen ganz gut vorstellen. Sei es als normale Tiere auf einer fremden Welt oder vielleicht eben eher als Xenomorphe ala "Aliens". Da fällt die Entscheidung schon fast schwer, wie man sie einsetzen möchte.
Ape (Gorilla) & Ape, Carnivorous
Egal, ob nun Gorillas oder andere, fleischfressende Affen: Beide Varianten sind, je nach Setting, ein echtes Muss. Ich denke da z.B. auch an die weißen Gorillas von "Congo", welche als tödliche Wächter und hochaggressive Killer gezüchtet wurden. Perfekte Gegner also für Dschungel und Ruinenstädte. Aber: Ich würde sie nicht mit den Weißen Affen von Barsoom gleichsetzen oder mit den White Apes aus dem sehr schicken LL-Realms of Crawling Chaos-Büchlein. Denn diese beiden Versionen sind doch eine ganz eigene Geschichte.
Gaia: Fleischfressende Affen, Gorillas und alle anderen Varianten sind, in einer an die Welt angepassten Form natürlich, auf Gaia in entsprechenden Gegenden (z.B. Azeoma) durchaus normal. Allerdings glaube ich kaum, dass man sie in einer hochgezüchteten Killervariante vorfinden wird, sondern eher als normale Tiere, die lediglich ihr Revier verteidigen. In der Hinsicht könnten sie auch als Wächter einer Ruinenstadt dienen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sie von den Einwohnern der Stadt extra dafür trainiert wurden, ist doch eher sehr gering. Allerdings werde ich, wenn ich das Thema bei den White Apes dann nochmal aufgreifen werde und ich es nicht vergesse, auf die Kryüg hinweisen, welche eine Art gaiaische Version der White Apes in Form eines kleinen, speziellen Volkes sind.
Cimorra: Hier bin ich mal wieder etwas offener, denn hier passt das Konzept der fleischfressenden Affen perfekt ins Bild der Welt. Ob als Tiere oder auch als trainierte Killermaschinen, welche als Dungeonwächter oder Arenakreaturen gehalten werden, die Einsatzmöglichkeiten für diese Kreaturen - aber auch für Gorillas - ist auf Cimorra extrem groß.
The Black Galaxy: Im StarBlazer-Universum gibt es bestimmt Welten, wo es Gorillas und Fleischfressende Affen in angepasster Art und Weise gibt. Dazu gibt es unter anderem bei Stars Without Number ab Seite 148 einige nette Listen mit körperlichen Mutationen und Veränderungen von Verhaltensweisen für Tiere. Somit ist es extrem einfach, individuelle Affen für das Setting zu kreieren. Weiterhin verweise ich dann nur nochmal auf "Planet der Affen"...
Axe Beak
Gaia: Schwerer Fall. Denn ich führe sein einiger Zeit mit meiner Freundin Yela einen Kampf darüber, ob Rieseninsekten, Riesenspinnen oder ähnliches überhaupt auf Gaia existieren dürften oder nicht. Ich komme immer mit dem Argument, dass das Leben auf Gaia durch den Einfluss des Manas durch auch auch Rieseninsekten hätte erschaffen können, doch sie - als Biologin - weigert sich stets dagegen. Daher würde ich auch - in dem Fall stört es mich auch nicht sehr - eher sagen, dass der Ankheg nichts auf Gaia verloren hätte.
Cimorra: Hier ist es durchaus einfacher. Möglicherweise könnte ich mir vorstellen, dass diese Tiere in den Wüsten und dort auch in unterirdischen Regionen beheimatet sein könnten. Ich weiß nicht wieso, aber Wüsten und Rieseninsekten finde ich immer sehr passend. Aber ich bräuchte sie jetzt nicht so dringend hier.
The Black Galaxy: Bestimmt gibt es sie auf irgendeiner Welt der Galaxie oder im Universum. Diese Erkenntnis reicht eigentlich schon.
Ant, Giant
Ein Klassiker der Pulp-Fiction! Riesige Ameisen, entstanden durch Atomwaffen, welche die Städte der Menschen angreifen! Absolut großartig! Im Gegensatz zum Ankheg haben Riesenameisen einfach eine klassische Aura, bei der man sofort Bilder vor Augen hat, wie die tonnenschweren Monster durch die Straßen ziehen und mit ihrer Säure die fliehenden Menschen zu einem Haufen Schleim und Knochen verwandeln. Auch kann ich mir sehr gut einen Dungeonraid in einem Bau der Riesenameisen (z.B. Suche nach einem Artefakt, das eine nun verdaute Leiche bei sich hatte, oder die Befreiung einer möglichen Beute) vorstellen.
Gaia: Hier muss ich leider meine Euphorie gegenüber dieser Riesentiere etwas bremsen, denn... naja... Rieseninsekten und Trachenatmung halt... Biologin... Siehe Ankheg. Also, eher nicht.
Cimorra: Hier wird ganz pulpartig jeder Aspekt von Biologie außer Acht gelassen. Und so ragen turmhohe Ameisenbauten aus den dichten Urwäldern Cimorras empor und stellen eine tödliche Bedrohung für jedes Lebewesen im Umkreise einiger Meilen dar. Dies ist wahrhaftig aber ein Problem, denn schon normale Ameisen bzw. staatenbildende Insekten benötigen für ihr Verhältnis Unmengen Nahrung. Daher reicht es schon aus, wenn die Riesenameisen a, nicht so riesig werden (wie auf dem Bild oben reicht vollkommen aus) und b, ihre Vermehrung nicht ganz so extrem sein, wie bei normalen Ameisen. Hier verweise ich eher mal auf "Aliens", denn die Xenomorphen haben ja doch gewisse Ähnlichkeiten mit den Riesenameisen.
The Black Galaxy: Apropos Xenomorphe: Bei TBG kann ich mir die Riesenameisen ganz gut vorstellen. Sei es als normale Tiere auf einer fremden Welt oder vielleicht eben eher als Xenomorphe ala "Aliens". Da fällt die Entscheidung schon fast schwer, wie man sie einsetzen möchte.
Ape (Gorilla) & Ape, Carnivorous
Egal, ob nun Gorillas oder andere, fleischfressende Affen: Beide Varianten sind, je nach Setting, ein echtes Muss. Ich denke da z.B. auch an die weißen Gorillas von "Congo", welche als tödliche Wächter und hochaggressive Killer gezüchtet wurden. Perfekte Gegner also für Dschungel und Ruinenstädte. Aber: Ich würde sie nicht mit den Weißen Affen von Barsoom gleichsetzen oder mit den White Apes aus dem sehr schicken LL-Realms of Crawling Chaos-Büchlein. Denn diese beiden Versionen sind doch eine ganz eigene Geschichte.
Gaia: Fleischfressende Affen, Gorillas und alle anderen Varianten sind, in einer an die Welt angepassten Form natürlich, auf Gaia in entsprechenden Gegenden (z.B. Azeoma) durchaus normal. Allerdings glaube ich kaum, dass man sie in einer hochgezüchteten Killervariante vorfinden wird, sondern eher als normale Tiere, die lediglich ihr Revier verteidigen. In der Hinsicht könnten sie auch als Wächter einer Ruinenstadt dienen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sie von den Einwohnern der Stadt extra dafür trainiert wurden, ist doch eher sehr gering. Allerdings werde ich, wenn ich das Thema bei den White Apes dann nochmal aufgreifen werde und ich es nicht vergesse, auf die Kryüg hinweisen, welche eine Art gaiaische Version der White Apes in Form eines kleinen, speziellen Volkes sind.
Cimorra: Hier bin ich mal wieder etwas offener, denn hier passt das Konzept der fleischfressenden Affen perfekt ins Bild der Welt. Ob als Tiere oder auch als trainierte Killermaschinen, welche als Dungeonwächter oder Arenakreaturen gehalten werden, die Einsatzmöglichkeiten für diese Kreaturen - aber auch für Gorillas - ist auf Cimorra extrem groß.
The Black Galaxy: Im StarBlazer-Universum gibt es bestimmt Welten, wo es Gorillas und Fleischfressende Affen in angepasster Art und Weise gibt. Dazu gibt es unter anderem bei Stars Without Number ab Seite 148 einige nette Listen mit körperlichen Mutationen und Veränderungen von Verhaltensweisen für Tiere. Somit ist es extrem einfach, individuelle Affen für das Setting zu kreieren. Weiterhin verweise ich dann nur nochmal auf "Planet der Affen"...
Axe Beak
Noch ein Tierchen, wie die Affen, welches man sehr gut in allerlei Settings einsetzen kann. Beilschnäbel sind eine gute Basis für große und kräftige Laufvögel. Neben einer freilaufende Variante kann man sie bestimmt auch sehr gut als Reittiere (Chobocos!!!) einsetzen. Gerade mit dem gefährlichen Schnabel, der vielleicht leichte Rüstungen wie Leder leicht durchschlagen kann, kann ich mir die Axe Beak ganz gut als Reittiere für Krieger vorstellen. Apropos Reittiere: Nicht auf jeder Welt wird auf Pferden geritten. Einige Alternativen können da schon mal sehr interessant sein.
Gaia: Durchaus kann ich mir Axe Beaks auf Gaia in beiden Varianten (wild und domestiziert) vorstellen. Gerade bei irgendwelchen Steppenvölkern wären die Laufvögel als Reittiere ganz vernünftig und ein schöner Anblick.
Überhaupt sollte ich mal überlegen, ob ich sowas wie Pferde nicht so langsam komplett aus Gaia verbanne. Finde ich nämlich dort auch recht langweilig.
Cimorra: Ähnlich wie bei Gaia kann ich mir auf Cimorra die Axe Beaks auch sehr gut in beiten Varianten vorstellen.
The Black Galaxy: Siehe Gaia und Cimorra.
So, das war es fürs Erste. Der Buchstabe B des MM1 wird dann in Bälde folgen.
Montag, 3. September 2012
[Rollenspiel/Weltenbau] Stars Without Number & Veränderungen Yagog 3
Schnell noch mal ein paar mitternächtliche News loswerden:
Gerade habe ich "Stars Without Number" als PDF für Lau (!!!), also für NIX (!!!) oder einfach gesagt KOSTENLOS (!!!) bei Drive Thru RPG gefunden. Da ich nicht weiß, ob dies nur eine kurzfristige Angelegenheit ist, möchte ich nur mal daraufhinweisen, dass man nun zuschlagen sollte.
Desweiteren habe ich mir noch etwas Gedanken über das "Yagog 3"-Setting gemacht und ich bin mir sicher, dass ich es nicht auf einem Planeten belassen möchte, sondern lieber als ein sehr abgedrehtes und sehr offenes Weird-Sci-Fantasy-Setting im Weltraum mit einer Vielzahl von Planeten haben möchte. Deswegen haben ich ja auch nach "Stars Without Number" gesucht. Dabei denke ich an eine Mischung aus StarTrek, Heavy Metal und vielen, anderen Elementen, die ich auch schon für "Yagog 3" im Hinterkopf hatte.
Und durch meinen D20/BoL-Bastard hätte ich auch die vollen Möglichkeiten, aus denen ich schöpfen könnte. Ich denke da z.B. an die D20 StarWars-Bücher, D&D, D20 Modern, D20 Cthulhu und vieles mehr, was man einfach in das Setting einfließen lassen könnte.
Wenn man also mal etwas StarTrek/Perry Rhodan-artiges mit Wookies, Elfen, Mutanten, Robotern, Tiefen Wesen und anderen Dingen spielen will, könnte die Überlegung genau das Richtige sein. Außerdem erinnert es mich sehr an die Sci-Fantasy-Settings, die wir früher immer gespielt haben.
Ach ja, das Setting hat jetzt auch einen neuen Namen. Und zwar:
Und eine grobe Einleitung hab ich auch mal grad getippt:
In einer weit entfernen Zukunft…
Die Menschheit hat die Herausforderung der Raumfahrt gemeistert und hat sich fast über die gesamte Galaxis verstreut. Sie hat Planeten erobert und bewohnbar gemacht, hat Sternenreiche und Imperien gegründet. Sie hat Kontakte zu anderen Intelligenzen und fremdartigen Lebensformen, führe Handelsverträge und Kriege.
Die Menschheit aber als solche existiert nun seit langem nicht mehr. Wie einst auf ihrer Mutter Erde haben sie sich zerstritten und gespalten. Neue Reiche wurden geformt durch Blut und Eisen, neue Allianzen mit Aliens geschmiedet und alte Rivalitäten neu entfacht. So entstanden im Laufe der Jahrhunderte die Imperien und Föderationen der Galaxis.
Eine der größten Parteien ist die Galaktische Föderation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Frieden in der Galaxis und über die Grenzen hinaus zu wahren, fremde Welten und Wesen zu entdecken und neues oder auch uraltes Wissen zu erforschen. Mit Rekruten aus allen Teilen der Galaxis und der Technologie der Menschen und anderer, höher entwickelter Rassen hat die Galaktische Föderation eine gewaltige Flotte von Forschungs- und Terraforming, aber auch Kriegsschiffen und Raumstationen geschaffen, mit denen sie in die von Sternen erleuchtete Galaxis bis über die letzte Grenze hinaus zum Wohle der Menschheit und ihrer Verbündeten reisen.
[Master of the Fantastic] Enrique Alcatena
Interesse an etwas Weird-Fantasy-Comickunst mit märchenhaften Einschlag? Ja?
Dann ist Enrique Alcatena genau der Richtige für euch:
Es ist hier nur ein sehr, sehr kleiner Ausschnitt seines Schaffens. Viel mehr findet ihr hier in seinem Blog.
[Sonstiges] Happy Birthday, E.R.Burroughs!
Total verpennt am Samstag. So will ich nachträglich noch an diesen großen Mann der Abenteuerliteratur erinnern, dessen Imagination so viele andere inspiriert hat!
Deswegen noch mal nachträglich: Happy Birthday, E. R. Burroughs!
Deswegen noch mal nachträglich: Happy Birthday, E. R. Burroughs!
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