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Donnerstag, 2. März 2017

[RPG-Blog-O-Quest] #018 – Magie und Technik


RPG-Blog-O-Quest März 2017: Magie und Technik (Link)

Das klingt nach einem Thema für mich!

1.) Magie und Technik im selben Setting finde ich, je nach Setting, richtig genial. Magie und Technik müssen sich keineswegs ausschließen. Bestes Beispiel ist in dem Fall ja eigentlich "Shadowrun", die "Iron Kingdoms" (Warmachine/Hordes), "Warhammer 40.000" oder auch das "StarWars"-Universum, was ja eigentlich auch nur "Fantasy mit Raumschiffen" ist.
Desweiteren sind ja auch meine eigenen Welten "Gaia" und "Cimorra" beides Cross-Over-Welten, wo es sowohl Magie als auch Technologie gibt. Die Möglichkeiten, die einfach durch diese Mischung entstehen, ist einfach großartig: Maschinen, die auf Knopfdruck einen Zauber auslösen können. Technomantische Magier, welche durch ihre magischen Kräfte Technologie und Elektrizität manipulieren können. Technomagische Golems. Ganze Planeten könnten Maschinen sein und unter ihrer Kruste befindet sich eine gewaltige Maschinerie, während an ihrer Oberfläche sich eine klassische EDO-Welt befindet. Und das sind nur einige, wenige Beispiele. 
Eine Mischung der Genres erweitert das jeweilige um einen neuen Aspekt und einfach neue, fantastische Möglichkeiten in der Gestaltung und im Erleben der Welt.
Kurz gesagt: Ich finds gut!

2.) Ein abgestürztes UFO als Dungeon finde ich super. Ich oute mich als jemand, der "Borbarads Fluch" auf eine gewisse Art und Weise echt mag. Das Abenteuer per se mag vielleicht...nicht so gut sein, aber die Atmosphäre finde ich klasse. Die Aliens an Bord des UFOs passen echt gut zum alten DSA - also 1. und 2. Edition. Wobei die Feueraugen zum Beispiel auch gut als Zyklopen nach Aventurien passen würden.
Zurück zur Frage: Ja, ich mag UFOs als Dungeons auf Fantasywelten. Wenn man sie richtig ausgestaltet und spielt, können sie ein echtes Erlebnis für eine Party sein, die sonst alles kennt. Aliens und Roboter sowie fremdartiges Design und Architektur bringen etwas Unbekanntes in das Setting, wo man doch sonst so alles irgendwie schon kennt. 
Gut, es wird nicht in jedem Setting funktionieren. Einen UFO-Absturz in Mittelerde oder auf Westeros fände ich zum Beispiel recht unpassend. Bei anderen Settings sehe ich da nicht so schwarz.

3.) Hast Du schonmal einen Roboter/Droiden/Cyborg gespielt und war das wie bei jedem anderen {N}SC oder hatte das eine besondere Note?
Ich habe bis dato noch nie einen Roboter/Droiden/Cyborg als SC gespielt; als NSC hingegen schon öfters. Es hat ganz gut funktioniert, wobei ich mich da meistens an bekannten "Exemplaren" wie C-3PO oder Data orientiert habe. War auf jeden Fall mal was anderes, wenn man versucht, eine gewisse Kühle und Logik ins Rollenspiel einfließen zu lassen.

4.) Was hältst Du von einem Ansatz wie bei Numenera, wo Technik zur Magie wird?
Finde ich auch gut. Zumindest ist es eine logische Vorgehensweise, dass man Technologie, die man nicht versteht, einfach als Magie betrachtet. Ein anderes Setting, dass ja auch in diese Richtung geht, ist Warhammer 40.000, wo die Maschinenpriester den Geist der Maschine durch die runenbeschrifteten Schalter (z.B. ON) zum Leben erwecken.

5.) Was hältst Du von Magie {PSI/ die Macht} in SciFi-Settings?
Grundsätzlich mag ich es, wobei es auf das SF-Setting ankommt. im StarTrek Universum gibt es ja auch ein bisserl Psionik durch die Vulkanier. Es ist dieser kleine Hauch von Retro-SF-Trash, der durch das Setting wabert, und StarTrek dadurch auch von anderen Settings unterscheidet.
Gerade im Rollenspiel-/Tabletopbereich kenne ich eigentlich kein SF-Setting, wo keine Psionik vorkommt. Vielleicht Infinity, oder sowas. Oder ein Endzeitsetting vielleicht, wo es mal keine Zombies gibt.

Die Bonusfrage: Welches war das letzte Buch, welches Dich rollenspielerisch beeinflusst hat, ohne ein Rollenspielbuch zu sein? Inwiefern hat es Dich beeinflusst?
Öhm... In letzter Zeit lese ich fast nur Rollenspielbücher.
Sehr inspirativ was Weltenbau angeht und damit auch einen gewissen rollenspielerischen Einfluss hat war für mich "Die Reise zum Arcturus" von David Lindsay. Wobei ich erst durch das Lamentation of the Flame Princess "Carcosa"-Buch auf das Werk von Lindsay aufmerksam geworden bin. "Die Reise zum Arcturus" ist ein sehr psychedelisches, recht philosophisch Sci-Fantasy-Werk, dass einige echt abgefahrene Ideen hat: Neue Grundfarben, die für das normale menschliche Auge kaum wahrnehmbar sind, neue Sinnesorgane, die plötzlich den Leuten wachsen, eine urschöpferische Strahlung, die Leben erschafft, welches sich dann auch gleich wieder selbst vernichtet, übertrieben männliche Männer und frauliche Frauen, neue Geschlechter und vieles mehr. Es ist schwer zu lesen und zu verstehen, aber auf eine seltsame Art und Weise ist das Buch faszinierend zugleich und ein echter Quell für seltsam-psychedelische Rollenspielrunden.

Montag, 6. Februar 2017

Media Monday #293


Mir ist grad etwas langweilig (Mittagspause). Daher mache ich heute auch mal mit beim Media Monday, wie immer via Medien-Journal präsentiert. Die dortigen Vorgaben in kursiv.

1. Fällt der Begriff "Indie", denke ich immer zuerst an Rollenspiele. Liegt einfach darin, dass ich viele Indie-Rollenspiele habe und gerade im Rollenspielbereich kann man noch recht unabhängig sein. Und oft befinden sich in dieser Szene recht coole Titel, die einfach aus der Masse herausstechen, wie z.B. die Veröffentlichungen von Lamentation of the Flame Princess.


2. Aventurien ist mir schlichtweg zu verkopft, denn...ist halt so. Mir ist gerade nichts anderes eingefallen... Aber es stimmt ja auch... DSA2 rulz!...in dem Kontext zumindest...

3. Prädikat Hassfilm: Schwer. Hab ich jetzt nicht so direkt. Es gibt viele Filme, die eigentlich echt gut sind, aber oft einen Twist in der Story haben, der wie ein Faustschlag in die Eingeweide gedonnert wird und mir ein abermaliges Anschauen vermiesen. Dazu gehören z.B. Die Brücke nach Terabithia oder The Mist.

4. Werden Filme später erneut als Director’s oder Extended Cut veröffentlicht, ist das meistens eine zähe Sache, die zum einen - meiner Meinung nach - nur Geldmacherei ist (Der Hobbit - Extended Cut - Warum? Das war ein Buch! Da waren schon drei Kinofilme eigentlich zu viel!) oder zum anderen vollkommen sinnlos ist. Der Extended Cut von Terminator 2 ist sooo überflüssig wie ein Kropf. Der Film wird nicht wirklich bereichert, sondern einfach nur in die Länge gezogen.

5. Wenn es um Serien geht finde ich es echt KACKE, dass es noch 9 Monate bis zur zweiten Staffel von Stranger Things dauert. Das ist ja wie Kinder kriegen!


6. Der Falter und Der Weber aus dem Bas-Lag Zyklus von China Miéville ist mehr als ungewöhnliche Lektüre, schließlich sprengt Miéville alle Grenzen der Genres und liefert ein grandioses Ideenfeuerwerk ab. Die Nachfolgerbücher sind auch noch ganz gut, aber ich fand einfach dass diese beiden meinen Horizont einfach erweitert haben.

7. Zuletzt habe ich mir für insgesamt 13 € das HeroWars Regelwerk sowie Glorantha auf eBay geholt und das war schon irgendwie ein Schnäppchen, weil die Bücher neue Hardcover sind und normalerweise je 35 € kosten. Ob ich sie jemals irgendwie einsetzen werde weiß ich noch nicht. Aber sie sehen ganz gut aus im Regal...
Aber ich habe jetzt endlich mal ein paar FUDGE-Würfel, wie man sie unter anderem für FATE benötigt. Auch wenn ich FATE seltsam finde, aber die Würfel wollte ich schon immer mal haben.

Mittwoch, 1. Februar 2017

[RPG-Blog-O-Quest] #017 – Rollenspielzubehör


RPG-Blog-O-Quest Februar 2017: Rollenspielzubehör (Link) 
  1. Welches Rollenspielzubehör hast Du zuletzt gekauft und warum? Pff... So direkt hab ich mir eigentlich nie etwas außer Würfel oder so gekauft. Ich hatte mal einen Plan bei Numenera Karten statt Würfel einzusetzen, doch diesen habe ich erstmal auf Eis gelegt, dass die Beschriftung der Blankokarten nicht soo einfach ist. Stylish sind sie alle mal.
  2. Hast Du schonmal Zubehör gebastelt (Beweisfotos wären toll) und dieses auch eingesetzt? Für Call of Cthulhu hatte ich mal vor Urzeiten eigene Handouts für eigene Abenteuer gebastelt. Allerdings sind die in den ewigen Jagdgründen verschollen. Für HeroQuest - aber das ist ja eigentlich keine Rollenspiel - haben wir (ex-Kumpel/jetzt-Schwager und ich) viele zusätzliche Dungeontiles, Fallen und andere Dinge gebastelt.
  3. Planst Du derzeit weitere Käufe und/oder Basteleien? Zur Zeit nicht direkt.
  4. Hast Du Battlemap-Erfahrungen? Ja, aber das ist schon sehr lange her. Das war noch zu "DSA 2"- und "Werkzeuge des Meisters"-Zeiten. Damals spielten wir auch noch mehr HeroQuest und da verflossen die Grenzen zwischen RPG- und Brettspiel-Dungeonhack noch mehr. Gute, alte Zeit.
  5. Was hälst Du von Token, Miniaturen, TriFolds, Countern. Pöppeln und was bevorzugst Du ggf.? Ich mag Miniaturen - allerdings sind meine auf den Schwerpunkt "Grimdark Warhammer 40k/Inq28/Necromunda" ausgelegt. Allerdings habe ich auch noch ein paar *hüstel* HeroQuest-Minis und versuche mich dem Wunsch nach "Sword & Sorcery"-tauglichen Minis im größeren Rahmen zu widerstehen.
    Ansonsten finde ich auch Paperminis sehr cool. Es kommt halt darauf an, was man machen will. Für einen reinen Dungeonhack reichen mir Paperminis aus. Will ich aber auch was fürs Augehaben , also mit Landschaft, Gebäuden, Hindernissen, usw. dann reichen mit Paperminis nicht aus, sondern dann müssen es auch schon richtige Miniaturen sein.

Montag, 22. August 2016

#RPGaDAY 2016 - Tag 19 - 22


Der August. 31 Tage - 31 Fragen zum Thema RPG. 
Los geht's!
  • Best way to learn a new game? - Was ist der beste Weg um ein neues Spiel zu erlernen?

    Als Spieler am besten das Spiel mal mit jemanden testen, der es schon einmal gespielt und eine gewisse Erfahrung damit hat. Bestens Beispiel war im Frühjahr meine Numenera-Testrunde mit Mháire Stritter. So konnte ich mir doch ein ganz gutes Bild von der Sache machen.

    Ansonsten würde ich sagen: Einfach mal ausprobieren. Eine meiner wichtigsten Regeln für alle Spiele heißt eigentlich immer "Es ist dein (euer) Spiel. Wenn es dir (euch) Spaß macht, ist es das wichtigste!". Als wir damals vor 20 Jahren mit Rollenspielen angefangen hatten, war wie bei so vielen DSA die Einsteigerdroge. Aber wir haben nie wirklich DSA gespielt. Also, wir haben die Regeln benutzt und auch einige Abenteuer auf Aventurien gespielt, aber es UNSER Aventurien, wo einiges bestimmt anders war als wie in der offiziellen Fassung, aber es hat verdammt viel Spaß gemacht. Daher rate ich Anfängern von neuen Systemen einfach, dass sie das sie mit den Grundregeln erst einmal herumspielen sollen, um diese kennen zulernen. Erst dann kann man sich auch Gedanken über den detaillierte Regeln und den Fluff machen. Und das kann man dann auch immer noch nach seinem Gusto anpassen.

  • Most challenging but rewarding system have you learned? - Das herausforderndste jedoch lohnendste System, dass du erlernt hast? (Welches Spiel hat dir große Mühe zum erlernen bereitet, erfüllt dich aber mit Freude, dass du es getan hast?)
    Bei Rollenspielen fällt mir im Moment keines ein. Vielleicht das Cypher System, da es doch an einigen Ecken einige Neuerungen hat, an die man sich erstmal gewöhnen muss. Aber dafür ist es halt auch ein System mit dem man eigentlich alles schnell und einfach spielen kann.'

    Bei Brettspielen hingegen war die Anschaffung von Villen des Wahnsinns bis jetzt eine der besten, die ich je gemacht habe. Das System wirkt am Anfang recht komplex und etwas verwirrend, was aber eher ein Problem bei den meisten Fantasy Flight Games ist und eher an der Anleitung liegt. Hat man aber sich mal auf das Spiel eingelassen und die Grundregeln alle akzeptiert, so erkennt man, dass Villen des Wahnsinns wirklich ein saumäßig spannendes "Dungeonhack"-Horror-Spiel ist. Mit einem guten Spielleiter kann es da auch ruhig mal länger dauern ohne langweilig zu werden.


  • Funniest misinterpretation of a rule in your group? - Das lustigste Fehlverständnis einer Regel in deiner Gruppe?

    Gab es noch nie. Oder ich erinnere mich einfach nicht daran. Die einigen Regelfehlverständnisse, die mir einfallen, gab es bei Warhammer 40k - und die waren alles andere als lustig, sondern eher nervig.

  • Supposedly random game events that keep reccuring!? - Vermeintliche zufällige Spielereignisse, die sich immer wiederholen? (Zufallsereignisse, Schätze, NPC’s, Zeichnungen und Tabellen sind Teil der meisten Spiele. Gesucht wird eine Geschichte mit Ereignissen, die längst keinen Anschein des Zufälligen mehr haben.)

    Auch hier fällt mir nichts besonderes ein. Es gab bestimmt mal einige Ereignisse, bei denen man hätte denken können, dass die Würfel gezinkt gewesen wären, weil alle Ergebnisse immer so kamen, wie man sie gebraucht hätte. Aber so direkt fällt mir da keine Geschichte ein...
Die deutsche Übersetzung der Fragen sind auf https://jaegers.net zu finden.

    Donnerstag, 11. August 2016

    #RPGaDAY 2016 - Tag 10 & 11


    Der August. 31 Tage - 31 Fragen zum Thema RPG. 
    Los geht's! 
    • Largest in-game surprise you have experienced? - Die größte In-Game Überraschung, die du erlebt hast?

      Das ist schon sehr lange her und war zu der Zeit, als wir noch recht regelmäßig mit DSA 2 gespielt und dabei ziemlich viele Dungeons "geraided" haben. Es war folgende Szene:
      Die Party (meine Freundin und ihr Bruder) prügelten sich durch einen Dungeon und hatten schon einige nette Schätze, wie unter anderem einen magischen Steinwürfel gefunden.
      "Magischer Steinwürfel
        Dieser Würfel mit einem Rauminhalt von 8 cm3 besteht aus Marmor. In eine der sechs Würfelflächen ist ein Stern eingeritzt, die anderen fünf Flächen tragen die Buchstaben B C K L O. Wenn man den Würfel mit dem Stern nach unten auf den Boden legt und die fünf Buchstaben in der richtigen Reihenfolge ausspricht (»BLOCK!«), schwillt der Würfel blitzschnell auf eine Größe von 2x2x2 Metern an. Sein Gewicht entspricht jetzt dem von 8 m3 Marmor. Wird nun das Codewort rückwärts gesprochen, verkleinert sich der Stein wieder auf seine ursprüngliche Größe.
        Allerdings wird es mit jeder Benutzung des Steins unwahrscheinlicher, daß die Rückverwandlung gelingt. Beim ersten Mal darf der Held mit dem W 20 keine l würfeln - sonst scheitert die Rückverwandlung. Beim zweiten Mal darf er keine l oder 2 würfeln, beim dritten Mal keine l, 2 oder 3 und so weiter. Bei der Rückverwandlung muß der Held jeweils einmal den W 20 rollen, bevor er das Codewort rückwärts spricht."
        - DSA: Helden, Monster, dunkle Mächte (Seite 25, Magische Utensilien)
         
        Im späteren Verlauf des Abenteuers versperrte dann ein Troll, Oger, Zyklop, also auf jeden Fall was sehr Großes und sehr Gefährliches, den Weg. Ich glaube mich zu erinnern, dass er auch noch eine Art Endboss war. Also ein richtig wichtiges Tier. 
        Anstatt sich aber mit dem Monster klassisch zu prügeln, kam nun die Überraschung. Man nahm den Würfel und befestigte ihn an dem Armbrustbolzen des einen SCs und dieser feuerte ihn in das Bein des Zieles. Daraufhin wurde das magische Wort gesprochen, worauf sich der Würfel eben auf 2x2x2 Meter aufblähte. Das Bein des Gegners wurde zerfetzt und sein Rest in die eine Ecke des Raumes geschleudert. Dann verkleinerten sie wieder den Würfel, nahmen diesen aus der blutigen Fleisch- und Knochenmasse des Beinrestes und begaben sich zu dem am Boden liegenden Gegner. Anstatt nun den Oger, Troll, Whatever mit einem Dolchstoß zu erlösen, legten sie lieber den Würfel auf dessen Brust und...SPLATT!
        Ja, unsere DSA-Sessions erinnerten eher an einen Gore- und Splatterfilm als an eine klassische Fantasy... Murderhobos halt...


        • Which gamer most affected the way you play? - Welcher Spieler hat dich in der Weise wie du spielst am meisten beeinflusst?

          Öhm...Wir - meine Freundin und ich - haben uns da eher so gegenseitig beeinflusst. Wir leben ja auf dem Land und da gibt bzw. gab es nicht sooo viele Rollenspieler. Meistens haben wir 1:1 Runden gespielt. Richtigen Gruppen hatten wir nur sehr selten. Wir waren sozusagen eher Autodidakten und haben uns alles selber beigebracht. In der Hinsicht entwickelten wir halt unseren eigenen Spielstil, der zumeist aus reinem Storytelling mit ein wenig würfeln besteht. Dungeonraids, wie in unseren Anfangszeiten, haben wir so gut wie gar keine mehr gemacht. Stattdessen lag das Augenmerk immer viel mehr auf Charakterspiel und aufgehen in der Rollen. Und das meine ich sehr ernst. Wenn man wegen des Todes eines geliebten NSCs in Tränen ausbricht - auch ich als SL - dann hat das schon was zu bedeuten.

          Aber ich schweife ab. Im Grunde kann ich sagen, dass meine Freundin mich schon am meisten beeinflusst hat. Würde ich einfach mal so unterzeichnen.

          @Yela: Danke für alles! Ich liebe dich! :) <3


        Die deutsche Übersetzung der Fragen sind auf https://jaegers.net zu finden.

        Freitag, 30. März 2012

        [Rollenspiel] Die Ewige Mada

        Heute ist auch frisch "Die Ewige Mada", ein Myranor-Abenteuer meiner guten Freundin Mháire, per Post bei mir gelandet. Es ist - so glaube ich - das erste DSA-Abenteuer, dass ich mir seit 10 Jahren (oder so) geleistet habe. Hauptsächlich auch deswegen, weil ich Mháire natürlich unterstützen möchte und ich ihre weltenbastlerische Fähigkeiten außerordentlich schätze. Daher glaube ich ganz fest, daran, dass "Die Ewige Mada" bestimmt eine hochinteressante und spannende Kampagne ist.

        Ob ich je dazu kommen werde, die Kampagne zu leiten (zumal ich nur noch einige alte DSA- und noch gar keine Myranor-Regeln habe), weiß ich nicht. Aber auf die eine oder andere Art und Weise wird sie bestimmt eine Bereicherung meienr RPG-Runden werden.

        Donnerstag, 14. April 2011